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Vermessungen (sonstige) (u. a. Gebäudeabsteckung)

Vermessungen (sonstige) (u. a. Gebäudeabsteckung)

Vermessungen (sonstige) (u. a. Gebäudeabsteckung)

Das Vermessungs- und Katasteramt der Stadt Dortmund führt die vermessungs-technischen Leistungen für die Planung und Absteckung von größeren baulichen Objekten, vermessungstechnische Maßnahmen zur Bauüberwachung sowie Deformationsmessungen an vorhandenenen Bauwerken durch. Außerdem leistet es topographische Vermessungen, worunter man die Erfassung flächenbezogener Basisdaten nach Lage und Höhe versteht. Solche Bestandsaufnahmen, die unter anderem Straßenführungen oder Grünanlagen nachweisen, dienen als Planungsgrundlage für größere Bauvorhaben oder zur Vorbereitung der Bauleitplanung. Insbesondere ist bei diesen Vermessungen die Gebäudeabsteckung (grob und fein) hervorzuheben: Grobabsteckung Das genehmigte Bauvorhaben wird nach Lage und Höhe in die Örtlichkeit übertragen. Bei der Grobabsteckung werden nach den Planungsunterlagen des Archiktekten die Eckpunkte des geplanten Gebäudes auf dem Grundstück zum Beispiel mit Holzpflöcken oder Eisenstangen markiert. Danach kann der Erdaushub beginnen. Feinabsteckung Eine genaue Anzeige der Gebäudeeckpunkte auf dem Baugrundstück wird auf wenige Millimeter durchgeführt. Anschließend kann auf Grund dieser präzisen Vermessung das Fundament hergestellt werden. Die Absteckung erfolgt auf einem sogenannten Schnurgerüst. Es besteht aus Holzlatten, auf denen Nägel (in der Skizze rot dargestellt) angebracht werden. Diese Nägel befinden sich auf der Verlängerung der jeweiligen Gebäudeaußenkante. Nach dem Spannen einer Schnur zwischen allen Nägeln auf den Schnurgerüsten hat der Handwerker eine präzise Angabe des Baukörpers. Wir bieten dem Antragsteller eine umfassende Beratung an. Weitere Informationen finden Sie unter Vermessungsantrag. Eine Information über die zu erwartenden Gebühren kann nur am konkreten Beispiel erfolgen. Tel. 0231/50-2 37 89 oder Tel. 0231/50-2 37 88 Fax: 0231/50-2 69 98 E-Mail: vermessung@dortmund.de

Kontakt

Name der Behörde:
Vermessungs- und Katasteramt
Vermessen, Registrieren, Darstellen und Bewerten aller Grundstücke - das sind die Aufgaben dieses Amtes. Vermessen wird für die städtebauliche Planung, die Bodenordnung und den Grundstücksverkehr, für städtische Hoch- und Tiefbaumaßnahmen und für die Herstellung von Karten. Das Katasteramt führt das amtliche Verzeichnis aller Grundstücke. Es erteilt allen Berechtigten Auskünfte daraus, stellt Anlieger- und Grenzeinhaltungsbescheinigungen aus, vergibt Hausnummern und verkauft städtische Karten und die Landeskartenwerke. Die Abteilung für Kartographie und Reproduktion erledigt kartographische und reprotechnische Arbeiten für die Stadtverwaltung. Der Gutachterausschuß für Grundstückswerte erstellt auf Antrag Verkehrswertgutachten für Grundstücke. Die im Amt eingerichtete Geschäftsstelle nimmt die Anträge entgegen und erteilt Auskünfte über Bodenrichtwerte.
Visitenkarte:
Telefon:

0231-50-23838

Email:

vermessung@dortmund.de

Dienstleister:

Internet:

"Vermessungs- und Katasteramt"

Öffnungszeiten:

Mo:
8:00 - 15:30
Di:
8:00 - 15:30
Mi:
8:00 - 15:30
Do:
9:00 - 17:00
Fr:
8:00 - 12:00

Anfahrt:

Adresse:

Märkische Straße 24-26
44141 Dortmund

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Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

U41, U45, U47, U49, S4 (Haltestelle Stadthaus)
Vermessungen (sonstige) (u. a. Gebäudeabsteckung) Das Vermessungs- und Katasteramt der Stadt Dortmund führt die vermessungs-technischen Leistungen für die Planung und Absteckung von größeren baulichen Objekten, vermessungstechnische Maßnahmen zur Bauüberwachung sowie Deformationsmessungen an vorhandenenen Bauwerken durch. Außerdem leistet es topographische Vermessungen, worunter man die Erfassung flächenbezogener Basisdaten nach Lage und Höhe versteht. Solche Bestandsaufnahmen, die unter anderem Straßenführungen oder Grünanlagen nachweisen, dienen als Planungsgrundlage für größere Bauvorhaben oder zur Vorbereitung der Bauleitplanung. Insbesondere ist bei diesen Vermessungen die Gebäudeabsteckung (grob und fein) hervorzuheben: Grobabsteckung Das genehmigte Bauvorhaben wird nach Lage und Höhe in die Örtlichkeit übertragen. Bei der Grobabsteckung werden nach den Planungsunterlagen des Archiktekten die Eckpunkte des geplanten Gebäudes auf dem Grundstück zum Beispiel mit Holzpflöcken oder Eisenstangen markiert. Danach kann der Erdaushub beginnen. Feinabsteckung Eine genaue Anzeige der Gebäudeeckpunkte auf dem Baugrundstück wird auf wenige Millimeter durchgeführt. Anschließend kann auf Grund dieser präzisen Vermessung das Fundament hergestellt werden. Die Absteckung erfolgt auf einem sogenannten Schnurgerüst. Es besteht aus Holzlatten, auf denen Nägel (in der Skizze rot dargestellt) angebracht werden. Diese Nägel befinden sich auf der Verlängerung der jeweiligen Gebäudeaußenkante. Nach dem Spannen einer Schnur zwischen allen Nägeln auf den Schnurgerüsten hat der Handwerker eine präzise Angabe des Baukörpers. Wir bieten dem Antragsteller eine umfassende Beratung an. Weitere Informationen finden Sie unter Vermessungsantrag. Eine Information über die zu erwartenden Gebühren kann nur am konkreten Beispiel erfolgen. Tel. 0231/50-2 37 89 oder Tel. 0231/50-2 37 88 Fax: 0231/50-2 69 98 E-Mail: vermessung@dortmund.de

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