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Unterhaltssicherung für freiwillig Wehrdienstleistende

Unterhaltssicherung für freiwillig Wehrdienstleistende

Unterhaltssicherung für freiwillig Wehrdienstleistende

Leistungen nach dem Unterhaltssicherungsgesetz (USG) für freiwillig Wehrdienstleistende sowie Wehrübende Personen

Zuständig für die Bewilligung der Leistungen zur Unterhaltssicherung ist nur noch das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Referat PA 1.2 Postfach 30 10 54 40410 Düsseldorf Tel.: 0211-65043-0 Das Unterhaltssicherungsgesetz sieht Geldleistungen für die Sicherung des Lebensbedarfs der freiwillig Wehrdienstleistenden und ihrer Familienangehörigen vor. Die Leistungen sollen durch den freiwilligen Wehrdienst entstehende Einkommensverluste ausgleichen. Daneben sieht das Unterhaltssicherungsgesetz auch Geldleistungen für Soldaten, die Dienst nach dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes leisten (früher: Wehrübungen) vor. Die Geldleistungen sollen die durch die Ableistung der Wehrübung entstehenden Einkommensverluste ausgleichen. Leistungen zur Unterhaltssicherung nach dem Unterhaltssicherungsgesetz werden nur auf Antrag erbracht; antragsberechtigt sind die Wehrpflichtigen und ihre anspruchsberechtigten Familienangehörigen. Damit die Leistungen zur Unterhaltssicherung rechtzeitig festgesetzt und bewilligt werden können, sollte der Antrag spätestens sechs Wochen vor Beginn des Wehrdienstes gestellt werden; das Antragsrecht erlischt -in der Regel- drei Monate nach der Beendigung des geleisteten Wehrdienstes.
Unterhaltssicherung für freiwillig Wehrdienstleistende Zuständig für die Bewilligung der Leistungen zur Unterhaltssicherung ist nur noch das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr Referat PA 1.2 Postfach 30 10 54 40410 Düsseldorf Tel.: 0211-65043-0 Das Unterhaltssicherungsgesetz sieht Geldleistungen für die Sicherung des Lebensbedarfs der freiwillig Wehrdienstleistenden und ihrer Familienangehörigen vor. Die Leistungen sollen durch den freiwilligen Wehrdienst entstehende Einkommensverluste ausgleichen. Daneben sieht das Unterhaltssicherungsgesetz auch Geldleistungen für Soldaten, die Dienst nach dem Vierten Abschnitt des Soldatengesetzes leisten (früher: Wehrübungen) vor. Die Geldleistungen sollen die durch die Ableistung der Wehrübung entstehenden Einkommensverluste ausgleichen. Leistungen zur Unterhaltssicherung nach dem Unterhaltssicherungsgesetz werden nur auf Antrag erbracht; antragsberechtigt sind die Wehrpflichtigen und ihre anspruchsberechtigten Familienangehörigen. Damit die Leistungen zur Unterhaltssicherung rechtzeitig festgesetzt und bewilligt werden können, sollte der Antrag spätestens sechs Wochen vor Beginn des Wehrdienstes gestellt werden; das Antragsrecht erlischt -in der Regel- drei Monate nach der Beendigung des geleisteten Wehrdienstes. Leistungen nach dem Unterhaltssicherungsgesetz (USG) für freiwillig Wehrdienstleistende sowie Wehrübende Personen Leistungen nach dem Unterhaltssicherungsgesetz (USG) für freiwillig Wehrdienstleistende sowie Wehrübende Personen

Gebühren

Diese Leistung ist kostenfrei.

Voraussetzungen

Leisten Sie Freiwilligen Wehrdienst? Sind Sie Angehöriger eines/einer Wehrdienstleistenden? Nehmen Sie an einer Wehrübung teil?

Unterlagen

Welche Unterlagen und Nachweise in Ihrer persönliche Situation erforderlich sind, sollten Sie jeweils ausgehend von der Besonderheit des Einzelfalles mit der Unterhaltssicherungsbehörde klären.

Fristen

Die Bearbeitungszeit ist abhängig von Ihrer Mitwirkung als Leistungsberechtigter.

Rechtsgrundlagen

Unterhaltssicherungsgesetz (USG,)
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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