Dortmund überrascht. Dich.
Banner

virtuelles Rathaus

Picture:GPM Foto

PA_ProductCatalogViewer

Actions

Sterbefallbeurkundung

Sterbefallbeurkundung

Sterbefallbeurkundung

Sterbefallbeurkundung

Für die Beurkundung ist das Standesamt zuständig, in dessen Bereich der Tod eingetreten ist. Bei einem nicht natürlichen Tod (z.B. Unfall- oder Freitod) ist die Kriminalpolizei zu verständigen, die dann nach ihren Ermittlungen die Freigabe für die Bestattung erteilt. In der Regel werden die zur Beurkundung eines Sterbefalles nötigen Urkunden von einem Bestatter vorgelegt. Er übernimmt auch die Überführung des/der Verstorbenen zum Friedhof, die Terminabstimmung und die Benachrichtigung des zuständigen Geistlichen für die Trauerfeier, die Anzeige des Todes bei der Krankenkasse, bei der Sterbekasse und bei den Versicherungen, den Druck und Versand von Trauerbriefen und -anzeigen, unter Umständen auch die Einziehung von Versicherungsleistungen, die anlässlich des Sterbefalles fällig werden, wenn Sie ihm die entsprechenden Versicherungsdokumente aushändigen. Bitte bedenken Sie, dass Kosten nicht nur im unmittelbaren Zusammenhang mit der Bestattung entstehen, sondern dass zu einem späteren Zeitpunkt noch erhebliche Kosten auftreten können (z.B. für ein Grabmal oder für eine langfristige Grabpflege). In vielen Fällen sind die Bestattungskosten nicht mehr durch Versicherungsleistungen abgedeckt. Eine rechtzeitige Übersicht über die finanziellen Möglichkeiten ist deshalb von Vorteil.

Kontakt

Name der Behörde:
Bürgerdienste
Standesamt - Sterbefallbeurkundung
• Beurkundung von Sterbefällen • Nachbeurkundungen von Sterbefällen aus dem Ausland Die Ausstellung von Personenstandsurkunden, die Anmeldung der Eheschließung, sowie die Beurkundung von Geburten finden Sie am Friedensplatz 5.
Visitenkarte:
Telefon:

0231 / 50-13331

Fax:

0231 / 50-26015

Email:

urkundenstelle@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Bürgerdienste
Standesamt - Sterbefallbeurkundung"

Öffnungszeiten:

Mo:
07:00 - 12:00   13:00 - 16:00
Di:
07:00 - 12:00   13:00 - 16:00
Mi:
07:00 - 12:00
Do:
07:00 - 12:00   13:00 - 17:00
Fr:
07:00 - 12:00

Anfahrt:

Adresse:

Löwenstraße 13
44135 Dortmund

Infos zur Barrierefreiheit

Amtlicher Stadtplan

Google Maps

Fahrplanauskunft (VRR)

Radroutenplaner NRW

City-Parkleitsystem

Sterbefallbeurkundung Für die Beurkundung ist das Standesamt zuständig, in dessen Bereich der Tod eingetreten ist. Bei einem nicht natürlichen Tod (z.B. Unfall- oder Freitod) ist die Kriminalpolizei zu verständigen, die dann nach ihren Ermittlungen die Freigabe für die Bestattung erteilt. In der Regel werden die zur Beurkundung eines Sterbefalles nötigen Urkunden von einem Bestatter vorgelegt. Er übernimmt auch die Überführung des/der Verstorbenen zum Friedhof, die Terminabstimmung und die Benachrichtigung des zuständigen Geistlichen für die Trauerfeier, die Anzeige des Todes bei der Krankenkasse, bei der Sterbekasse und bei den Versicherungen, den Druck und Versand von Trauerbriefen und -anzeigen, unter Umständen auch die Einziehung von Versicherungsleistungen, die anlässlich des Sterbefalles fällig werden, wenn Sie ihm die entsprechenden Versicherungsdokumente aushändigen. Bitte bedenken Sie, dass Kosten nicht nur im unmittelbaren Zusammenhang mit der Bestattung entstehen, sondern dass zu einem späteren Zeitpunkt noch erhebliche Kosten auftreten können (z.B. für ein Grabmal oder für eine langfristige Grabpflege). In vielen Fällen sind die Bestattungskosten nicht mehr durch Versicherungsleistungen abgedeckt. Eine rechtzeitige Übersicht über die finanziellen Möglichkeiten ist deshalb von Vorteil. Sterbefallbeurkundung Sterbefallbeurkundung

Diesen Service erhalten Sie

persönlich

schriftlich

telefonisch

Flyer

Information Art 13 DSGVO Standesamt
Informationen bei der Erhebung personenbezogener Daten

Gebühren

Die Gebühren für die erste Urkunde betragen seit dem 01.01.2011 14,00 €, für jede weitere Urkunde werden 7,00 € berechnet, wenn sie in demselben Arbeitsvorgang erstellt wird.

Unterlagen

  • eine vom Arzt ausgestellte Todesbescheinigung. Bei einem Sterbefall in einem Krankenhaus, einem Heim oder einer ähnlichen Einrichtung wird dort für die Ausstellung Sorge getragen.
  • bei Ledigen: die Geburtsurkunde und der Personalausweis
  • bei Verheirateten: die Eheurkunde ggfls mit Übersetzung, falls die Eheschließung im Ausland stattgefunden hat und den Personalausweis
  • bei Verwitweten: die Eheurkunde mit Übersetzung, den Personalausweis und die Sterbeurkunde bzw. die Todeserklärung des bereits verstorbenen Ehegatten
  • bei Geschiedenen: die Eheurkunde ,den Personalausweis und das rechtskräftige Scheidungs-, Aufhebungs-bzw. Nichtigkeitsurteil.
Alle Urkunden und ggfls die Übersetzungen sind im Original (nicht in Kopie) vorzulegen. Die gewünschten Urkunden werden dem Bestatter ausgehändigt, der gleichzeitig die Beerdigungserlaubnis oder - falls erforderlich - einen Leichenpass zur Überführung ins Ausland erhält.

Fristen

Bei Vollständigkeit der Unterlagen sofort.

Rechtsgrundlagen

Rechtsgundlagen für die Sterbebeurkundung und die Gebührenbemessung sind:
  • §§ 28 - 33 Personenstandsgesetz ( PStG )
  • §§ 37 - 44 Personenstandverordnung ( PStV )
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

Footer area

Complementary Content
${loading}