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Besonderer Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben

Besonderer Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben

Besonderer Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben

Durchführung des besonderen Kündigungsschutzes für schwerbehinderte Menschen / Hinwirken auf gütliche Einigung.

Für schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen besteht nach dem Schwerbehindertenrecht ein besonderer Kündigungsschutz. Danach ist die Kündigung eines schwerbehinderten Menschen nur mit vorheriger Zustimmung des Integrationsamtes möglich. Als Arbeitgeber müssen Sie hierfür einen schriftlichen Antrag beim Integrationsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster stellen. Im weiteren Verfahrensablauf wird der Sachverhalt durch den örtlichen Träger umfassend ermittelt. Dieser hört dazu den schwerbehinderten Menschen an, holt die Stellungnahmen des Betriebs- oder Personalrates und der Schwerbehindertenvertretung ein und schaltet falls erforderlich zusätzliche Fachleute ein. In jeder Lage des Verfahrens wird versucht, eine gütliche Einigung zu herbeizuführen. Im Zuge der Sachverhaltsermittlung wird auch geprüft, ob durch technische oder organisatorische Maßnahmen das Arbeitsverhältnis erhalten werden kann. In Betracht kommt dabei die behindertengerechte Gestaltung des bisherigen Arbeitsplatzes aus Mitteln der Ausgleichsabgabe (technische Arbeitshilfen) oder die Umsetzung auf einen nach Möglichkeit gleichwertigen anderen behindertengerechten Arbeitsplatz. Notfalls kann auch mit einer Änderungskündigung eine Entlassung vermieden werden. Kommt eine gütliche Einigung nicht zustande, entscheidet das Integrationsamt über den Antrag des Arbeitgebers.

Kontakt

Name der Behörde:
Sozialamt
Behinderte Menschen im Beruf
Behindertenhilfe nach dem Schwerbehindertengesetz, Arbeitsplatzausstattung, Kündigungsschutz
Visitenkarte:
Telefon:

0231-50-23340

Fax:

0231-50-26242

Dienstleister:

Internet:

"Sozialamt
Behinderte Menschen im Beruf"

Öffnungszeiten:

mittwochs geschlossen sonst nach Vereinbarung

Mo:
8:00 - 10:00
Di:
8:00 - 10:00
Mi:
-
Do:
8:00 - 10:00
Fr:
8:00 - 10:00

Anfahrt:

Adresse:

Hörder Bahnhofstraße 16
44263 Dortmund

Amtlicher Stadtplan

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Fahrplanauskunft (VRR)

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City-Parkleitsystem

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Linie U41, RE 19, RB 53, RB 59, 427, 430, 440, 441 und 442 (Haltestelle: Hörde Bahnhof)
Besonderer Kündigungsschutz für schwerbehinderte Menschen im Arbeitsleben Für schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Menschen besteht nach dem Schwerbehindertenrecht ein besonderer Kündigungsschutz. Danach ist die Kündigung eines schwerbehinderten Menschen nur mit vorheriger Zustimmung des Integrationsamtes möglich. Als Arbeitgeber müssen Sie hierfür einen schriftlichen Antrag beim Integrationsamt des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe in Münster stellen. Im weiteren Verfahrensablauf wird der Sachverhalt durch den örtlichen Träger umfassend ermittelt. Dieser hört dazu den schwerbehinderten Menschen an, holt die Stellungnahmen des Betriebs- oder Personalrates und der Schwerbehindertenvertretung ein und schaltet falls erforderlich zusätzliche Fachleute ein. In jeder Lage des Verfahrens wird versucht, eine gütliche Einigung zu herbeizuführen. Im Zuge der Sachverhaltsermittlung wird auch geprüft, ob durch technische oder organisatorische Maßnahmen das Arbeitsverhältnis erhalten werden kann. In Betracht kommt dabei die behindertengerechte Gestaltung des bisherigen Arbeitsplatzes aus Mitteln der Ausgleichsabgabe (technische Arbeitshilfen) oder die Umsetzung auf einen nach Möglichkeit gleichwertigen anderen behindertengerechten Arbeitsplatz. Notfalls kann auch mit einer Änderungskündigung eine Entlassung vermieden werden. Kommt eine gütliche Einigung nicht zustande, entscheidet das Integrationsamt über den Antrag des Arbeitgebers. Durchführung des besonderen Kündigungsschutzes für schwerbehinderte Menschen / Hinwirken auf gütliche Einigung. Durchführung des besonderen Kündigungsschutzes für schwerbehinderte Menschen / Hinwirken auf gütliche Einigung.

Diesen Service erhalten Sie

persönlich

schriftlich

Gebühren

Diese Leistung ist kostenfrei.

Voraussetzungen

  • Schwerbehinderung (GdB von mindestens 50%) oder Gleichstellung der/des Beschäftigten durch die Agentur für Arbeit.
  • Bestehen eines Arbeitsverhältnisses seit mindestens sechs Monaten.

Unterlagen

Damit wir Ihr Anliegen prüfen und bearbeiten können, benötigen wir von Ihnen z.B.:
  • Kopie des Feststellungsbescheides des Versorgungsamtes, aus dem Grad und Art der Behinderung der/des Beschäftigten hervorgehen,
  • Kopie des Schwerbehindertenausweises,
  • je nach Einzelfall weitere Unterlagen.
Welche Unterlagen und Nachweise in Ihrer persönliche Situation erforderlich sind, sollten Sie, jeweils ausgehend von der Besonderheit des Einzelfalles, mit den zuständigen Mitarbeitern/innen des Sozialamtes abklären.

Fristen

Die Bearbeitungszeit ist abhängig von Ihrer Mitwirkung. Liegen alle Unterlagen, die wir von Ihnen benötigen vor, ist eine Bearbeitung
  • innerhalb von zwei Wochen bei beabsichtigter fristloser Kündigung,
  • innerhalb von vier Wochen bei anderen Kündigungsarten
  • bzw. nach abgeschlossener Sachverhaltsermittlung
möglich.

Rechtsgrundlagen

  • Sozialgesetzbuch Neuntes Buch (SGB IX)
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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