Dortmund überrascht. Dich.

Serviceportal

Banner
Picture:Roland Gorecki

PA_ProductCatalogViewer

Actions

MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI)

MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI)

MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund (MIA-DO-KI)

Gemeinsam in Vielfalt - Zuhause in Dortmund Eine vielfältig ausgeprägte Stadtgesellschaft ist in Dortmund seit Jahrzehnten Normalität und gehört zu einer zukunftsfähig ausgerichteten Stadt. Die Richtschnur dabei ist die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen unterschiedlicher Herkunft am gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Leben in Dortmund. In Dortmund findet Integration und Teilhabe statt. Dazu tragen sowohl zahlreiche städtische Fachbereiche als auch Organisationen und Verbände der Zivilgesellschaft und ehrenamtlich engagierte Menschen bei. Das MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum der Stadt Dortmund beschäftigt sich u.a. mit dem städtischen Integrationskonzept "Masterplan Migration/Integration" sowie den Schwerpunkten "Integration als Querschnitt" sowie "Integration durch Bildung".

Kontakt

Name der Behörde:
Amt für Angelegenheiten des Oberbürgermeisters und des Rates
Visitenkarte:
Telefon:

(0231) 50-29380

Fax:

(0231) 50-22088

Email:

stadtamt01@stadtdo.de

Öffnungszeiten:

Mo:
08:00 - 12:00   13:00 - 15:30
Di:
08:00 - 12:00   13:00 - 15:30
Mi:
08:00 - 12:00   13:00 - 15:30
Do:
08:00 - 12:00   13:00 - 17:00
Fr:
08:00 - 12:00

Anfahrt:

Adresse:

Südwall 21-23
44135 Dortmund

Amtlicher Stadtplan

Google Maps

Fahrplanauskunft (VRR)

Radroutenplaner NRW

City-Parkleitsystem

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

U 41, U42, U45, U46, U47, U49 (Haltestelle Stadtgarten)

Diesen Service erhalten Sie

digital

Online Services und Formulare

Refugee Volunteer Map
Die interaktive Refugee Volunteer Map ist eine Informationsplattform zu Angeboten und Projekten, welche im Rahmen der Arbeit mit Geflüchteten und Zuwanderern in Dortmund entstanden sind. Hier können sich ehrenamtlich engagierte Dortmunderinnen und Dortmunder, über vorhandene Projekte informieren. Gleichzeitig richtet sich die Karte auch an Geflüchtete und Neuzugewanderte, welche sich in ihrem Stadtbezirk orientieren und ankommen möchten.
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

Footer area

Complementary Content
${loading}