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Namensänderung für ein Kind -Familiennamen -

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"Mama, wann heiße ich wie du?" Kinder stellen viele Fragen. Das Standesamt hilft, wenn Sie den Familiennamen Ihres Kindes nachträglich z. B. aufgrund einer Eheschließung bestimmen möchten. Hier werden nur die standesamtlichen Möglichkeiten einer Familiennamensänderung des Kindes erläutert

Eine standesamtliche Namensänderung eines Kindes richtet sich nach deutschem Recht, wenn das Kind die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Eine Namensänderung des Kindes ist in folgenden Fällen möglich:
  1. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts der Eltern. Diese Sorgerechtserklärung wird im Jugendamt abgegeben.
  2. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Heirat der Eltern. Wird in der Regel bereits bei der Eheschließung der Eltern bestimmt.
  3. Namenserteilung auf den Namen des Vaters durch die alleinsorgeberechtigte Mutter.
  4. Nach Feststellung der Nichtvaterschaft des Ehemannes, kann das Kind den Namen der Mutter, den diese zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes führt, als Geburtsnamen erhalten. Dies Namensänderung ist antragsgebunden.
  5. Einbenennung des Kindes in den Ehenamen der neuen Ehe des Elternteils, bei dem das Kind lebt.
  6. Angleichungserklärungen an das deutsche Recht: Wenn ein ausländisches Kind die deutsche Staatsangehörigkeit erhält, können sowohl der Vorname als auch der Familienname "eingedeutscht" werden. Wenn für den ausländischen Vornamen keine deutsche Form existiert, kann ein neuer Vorname gewählt werden. Die gilt nicht für Familiennamen; hier kann kein neuer Familienname gewählt werden. Dafür ist ein Antrag für eine öffentlich rechtliche Namensänderung notwendig.
Öffentlich rechtliche Namensänderungen: Alle Namensänderungen, die nicht unter die Nr. 1 bis 6 fallen, sind öffentliche-rechtliche Namensänderungen. Auslandsrecht: Sollte das Kind eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, so wenden Sie sich entweder an die zuständige Auslandsvertretung oder direkt an das Heimatstandesamt, da sich die Namenänderung nach dem Recht des Staates, dem es angehört, richtet. Ist das Kind auch deutsch, so geht diese Rechtsstellung vor und keine ausländische Behörde kann den Namen des Kindes ändern. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so steht Ihnen das Standesamt Dortmund gerne auch per E-Mail unter standesamt@stadtdo.de zur Verfügung. Bitte geben Sie in Ihrer Mail auch Ihre Telefonnummer an.

Kontakt

Name der Behörde:
Bürgerdienste
Standesamt - Geburten, Eheschließungen und öffentlich-rechtliche Namensänderung
Eine Vielzahl von Kontakten zwischen der Stadt und ihren Bürgerinnen und Bürgern erfolgt über die Bürgerdienste, zu denen auch das Standesamt Dortmund gehört. Das Standesamt Dortmund beurkundet alle bedeutsamen Ereignisse im Leben eines Menschen, vom ersten Schrei als neuer Erdenbürger, über das "Ja-Wort" bei der Eheschließung, bis hin zum Tod. In der Innenstadt werden auch öffentlich-rechtliche Änderungen von Vor- und Familiennamen bearbeitet. Die Beurkundung von Sterbefällen erfolgt in der Innenstadt im Standort Löwenstraße 13. Aufgaben des Standesamtes: • Anmeldungen der Eheschließungen und Trauungen • Ausstellung von Ehefähigkeitszeugnissen • Beurkundung von Geburten • Erklärungen zur Namensführung (wie z. B. Wiederannahme eines Geburtsnamens oder Erklärung zum Ehenamen) • Vaterschafts- und Mutterschaftsanerkennungen • Nachbeurkundungen von Geburten, Eheschließungen und Lebenspartnerschaften im Ausland
Visitenkarte:
Telefon:

0231/50-13331

Fax:

0231/50-10818

Email:

standesamt@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Bürgerdienste
Standesamt - Geburten, Eheschließungen und öffentlich-rechtliche Namensänderung"

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Namensänderung für ein Kind -Familiennamen - Eine standesamtliche Namensänderung eines Kindes richtet sich nach deutschem Recht, wenn das Kind die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt. Eine Namensänderung des Kindes ist in folgenden Fällen möglich:
  1. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts der Eltern. Diese Sorgerechtserklärung wird im Jugendamt abgegeben.
  2. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Heirat der Eltern. Wird in der Regel bereits bei der Eheschließung der Eltern bestimmt.
  3. Namenserteilung auf den Namen des Vaters durch die alleinsorgeberechtigte Mutter.
  4. Nach Feststellung der Nichtvaterschaft des Ehemannes, kann das Kind den Namen der Mutter, den diese zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes führt, als Geburtsnamen erhalten. Dies Namensänderung ist antragsgebunden.
  5. Einbenennung des Kindes in den Ehenamen der neuen Ehe des Elternteils, bei dem das Kind lebt.
  6. Angleichungserklärungen an das deutsche Recht: Wenn ein ausländisches Kind die deutsche Staatsangehörigkeit erhält, können sowohl der Vorname als auch der Familienname "eingedeutscht" werden. Wenn für den ausländischen Vornamen keine deutsche Form existiert, kann ein neuer Vorname gewählt werden. Die gilt nicht für Familiennamen; hier kann kein neuer Familienname gewählt werden. Dafür ist ein Antrag für eine öffentlich rechtliche Namensänderung notwendig.
Öffentlich rechtliche Namensänderungen: Alle Namensänderungen, die nicht unter die Nr. 1 bis 6 fallen, sind öffentliche-rechtliche Namensänderungen. Auslandsrecht: Sollte das Kind eine ausländische Staatsangehörigkeit besitzen, so wenden Sie sich entweder an die zuständige Auslandsvertretung oder direkt an das Heimatstandesamt, da sich die Namenänderung nach dem Recht des Staates, dem es angehört, richtet. Ist das Kind auch deutsch, so geht diese Rechtsstellung vor und keine ausländische Behörde kann den Namen des Kindes ändern. Sollten Sie noch weitere Fragen haben, so steht Ihnen das Standesamt Dortmund gerne auch per E-Mail unter standesamt@stadtdo.de zur Verfügung. Bitte geben Sie in Ihrer Mail auch Ihre Telefonnummer an.
"Mama, wann heiße ich wie du?" Kinder stellen viele Fragen. Das Standesamt hilft, wenn Sie den Familiennamen Ihres Kindes nachträglich z. B. aufgrund einer Eheschließung bestimmen möchten. Hier werden nur die standesamtlichen Möglichkeiten einer Familiennamensänderung des Kindes erläutert "Mama, wann heiße ich wie du?" Kinder stellen viele Fragen. Das Standesamt hilft, wenn Sie den Familiennamen Ihres Kindes nachträglich z. B. aufgrund einer Eheschließung bestimmen möchten. Hier werden nur die standesamtlichen Möglichkeiten einer Familiennamensänderung des Kindes erläutert

Diesen Service erhalten Sie

persönlich

Gebühren

Stand 2016: 35,00 € 14,00 €für eine neu ausgestellte Geburtsurkunde des Kindes oder und 9,00 €für eine Bescheinigung -falls gewünscht - Aber nur, wenn die Geburt auch im Standesamt Dortmund beurkundet wurde.

Voraussetzungen

  1. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts der Eltern. Die Eltern haben allerdings nur drei Monate Zeit, den Geburtsnamen neu zu bestimmen. Nach Ablauf der Frist ist keine Geburtsnamensneubestimmung für das Kind möglich.
  2. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Heirat der Eltern. Sollten die Eltern keinen Ehenamen bestimmen, so haben die Eltern auch hier nur drei Monate Zeit, den Geburtsnamen neu zu bestimmen. Nach Ablauf der Frist ist keine Geburtsnamensneubestimmung für das Kind möglich, es sei denn, die Eltern bestimmen einen gemeinsamen Familiennamen. Dann kann hier zeitunabhängig eine Neubestimmung des Geburtsnamens des Kindes durchgeführt werden. Wenn die Eltern einen Ehenamen bestimmt haben, so kann jederzeit das Kind den Ehenamen der Eltern erhalten.
  3. Namenserteilung auf den Namen des Vaters durch die alleinsorgeberechtigte Mutter. In diesen Fällen muss der Vater des Kindes seine Zustimmung erteilen.
  4. Nach Feststellung der Nichtvaterschaft des Ehemannes, kann das Kind den Namen der Mutter, den diese zum Zeitpunkt der Geburt des Kindes führt, als Geburtsnamen erhalten. Dies Namensänderung ist antragsgebunden entweder durch das Kind selbst (in der Regel vertreten durch die Mutter) oder den Ehemann.
  5. Einbenennung des Kindes in den Ehenamen der neuen Ehe des Elternteils, bei dem das Kind lebt. Führt das Kind einen Ehenamen aus der frühreren Ehe des Elternteils oder ist der andere Elternteil auch sorgeberechtigt, so ist die Zustimmung des anderen Eltenteils zwingend erforderlich.
  6. Angleichungserklärungen die unter den Nr. 1 bis 4 genannten Voraussetzungen finden auch hier entsprechende Anwendung.
Für alle Fälle gilt, dass die Zustimmung des Kindes erforderlich ist, wenn es das fünfte Lebensjahr vollendet hat.

Unterlagen

In der Regel sind - je nach Fallkonstellationen können diese abweichen - folgende Unterlagen vorzulegen:
  1. Geburtenregisterauszug des Kindes
  2. Geburtenregisterauszug der Mutter
  3. Geburtenregisterauszug des Vaters
  4. Eheurkunde der Eltern
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an das Standesamt.

Fristen

  1. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Erklärung des gemeinsamen Sorgerechts der Eltern. Die Eltern haben allerdings nur drei Monate Zeit, den Geburtsnamen neu zu bestimmen. Nach Ablauf der Frist ist keine Geburtsnamensneubestimmung für das Kind möglich.
  2. Neubestimmung des Geburtsnamens durch Heirat der Eltern. Sollten die Eltern keinen Ehenamen bestimmen, so haben die Eltern auch hier nurr drei Monate Zeit, den Geburtsnamen neu zu bestimmen. Nach Ablauf der Frist ist keine Geburtsnamensneubestimmung für das Kind möglich, es sei denn, die Eltern bestimmen einen gemeinsamen Familiennamen. Dann kann hier zeitunabhängig eine Neubestimmung des Geburtsnamens des Kindes durchgeführt werden. Wenn die Eltern einen Ehenamen bestimmt haben, so kann jederzeit das Kind den Ehenamen der Eltern erhalten.

Rechtsgrundlagen

§§ 1617a (2) und 1618 Bürgerliches Gesetzbuch ( BGB ) Art. 10 Einführungsgesetz zum BGB
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