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Führerschein (Nachschulung für Führerscheinbesitzer/Aufbauseminar für Kraftfahrer)

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Informationen zum Aufbauseminar für Fahranfänger

Die Teilnehmer an Aufbauseminaren sollen durch Mitwirkung an Gruppengesprächen und an einer Fahrprobe veranlasst werden, Mängel an ihrer Einstellung zum Straßenverkehr und im verkehrssicheren Verhalten zu erkennen und abzubauen. Aufbauseminar für Fahranfänger Für Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe, die wegen während der Probezeit begangener Verkehrsstraftaten oder -ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde mit Fristsetzung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar verpflichtet wurden (Anordnung). Besonderes Aufbauseminar Für Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe, die unter dem Einfluß von Alkohol oder anderer berauschender Mittel am Verkehr teilgenommen haben, müssen an einem besonderen Aufbauseminar teilnehmen. Ablauf und Kursinhalt Das Aufbauseminar ist in Gruppen mit mindestens sechs und höchstens zwölf Teilnehmern durchzuführen. Es besteht aus einem Kurs mit vier Sitzungen von jeweils 135 Minuten Dauer in einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen; jedoch darf an einem Tag nicht mehr als eine Sitzung stattfinden. Zusätzlich ist zwischen der ersten und der zweiten Sitzung eine Fahrprobe durchzuführen, die der Beobachtung des Fahrverhaltens des Seminarteilnehmers dient. Die Fahrprobe soll in Gruppen mit drei Teilnehmern durchgeführt werden, wobei die reine Fahrzeit jedes Teilnehmers 30 Minuten nicht unterschreiten darf. Dabei ist ein Fahrzeug zu verwenden, das - mit Ausnahme der Anzahl der Türen - den Anforderungen des Abschnitts 2.2 der Anlage 7 entspricht. Jeder Teilnehmer an der Fahrprobe soll möglichst ein Fahrzeug der Klasse führen, mit dem vor allem die zur Anordnung der Teilnahme an dem Aufbauseminar führenden Verkehrszuwiderhandlungen begangen worden sind (§ 35 Abs. 1 FeV). In den Kursen sind die Verkehrszuwiderhandlungen, die bei den Teilnehmern zur Anordnung der Teilnahme an dem Aufbauseminar geführt haben, und die Ursachen dafür zu diskutieren und daraus ableitend allgemein die Probleme und Schwierigkeiten von Fahranfängern zu erörtern. Durch Gruppengespräche, Verhaltensbeobachtung in der Fahrprobe, Analyse problematischer Verkehrssituationen und durch weitere Informationsvermittlung soll ein sicheres und rücksichtsvolles Fahrverhalten erreicht werden. Dabei soll insbesondere die Einstellung zum Verhalten im Straßenverkehr geändert, das Risikobewußtsein gefördert und die Gefahrenerkennung verbessert werden (§ 35 Abs. 2 FeV). Die Teilnehmer an Aufbauseminaren sollen durch Mitwirkung an Gruppengesprächen und an einer Fahrprobe veranlaßt werden, eine risikobewußtere Einstellung im Straßenverkehr zu entwickeln und sich dort sicher und rücksichtsvoll zu verhalten. Die Aufbauseminare dürfen nur von Fahrlehrern durchgeführt werden, die Inhaber einer entsprechenden Erlaubnis nach dem Fahrlehrergesetz sind (§ 2b Abs. 2 StVG). Sollten Sie nicht innerhalb der gesetzten Frist die Teilnahmebescheinigung vorlegen, wird dies als Weigerung gewertet. In diesem Fall muss Ihnen die Fahrerlaubnis mit sofortiger Wirkung entzogen werden.

Kontakt

Name der Behörde:
Bürgerdienste
Fahrerlaubnisangelegenheiten (Allgemeine)
Aufgrund der aktuellen Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus ist die Vorsprache bei den Bürgerdiensten ab dem 19.03.2020 nur in dringenden, nicht aufschiebbaren Notfällen und nach vorheriger telefonischer Rücksprache möglich. Bereits vereinbarte Termine können bis auf weiteres nicht durchgeführt werden. Fahrerlaubnisangelegenheiten werden bis auf weiteres nicht bearbeitet. Für dringende, nicht aufschiebbare Fälle wurde ein Notdienst eingerichtet. Eine Vorsprache ist nur im Notfall nach vorheriger Absprache unter 0231/50-26555 möglich. Anfragen per E-Mail an fuehrerscheinstelle@stadtdo.de. Nach telefonischer Terminabsprache werden nur folgende Dienstleistungen nur bei Notfällen bearbeitet: - Erteilung und Verlängerung C-/D-Klassen - Fahrerkarten - Verlängerung befristeter Fahrberechtigungen kurz vor bzw. nach Ablauf - Personenbeförderungsscheine (Beantragung, Ersterteilung, Verlängerung) - Neuerteilungen in bestimmten dringenden Fällen BEWOHNERPARKEN Bereits ausgestellte Bewohnerparkausweise, deren Gültigkeit zwischen dem 16.03.2020 und dem 19.04.2020 endet, gelten als um zwei Monate verlängert, gerechnet vom Befristungsdatum. Ein Bewohnerparkausweis, der bis 19.04.2020 gültig, gilt also bis 19.06.2020 verlängert. Bitte legen Sie einen kurzen Hinweis neben dem Bewohnerparkausweis in der Windschutzscheibe aus: "Verlängerung wegen des Corona-Virus nicht möglich." Diese Regelung gilt für Bewohnerparkausweise in allen Bewohnerparkzonen Dortmunds. PARKAUSWEISE FÜR SCHWERBEHINDERTE Diese können per Post oder per E-Mail beantragt werden. Hierzu benötigen Sie: einen kurzen formlosen Antrag, eine Kopie des Schwerbehindertenausweises (Vorder- und Rückseite) sowie bei dem Merkzeichen aG ein Passbild. Das Passbild muss nicht biometrisch sein. E-Mail: fuehrerscheinstelle@stadtdo.de Postalisch: Stadt Dortmund, Bürgerdienste, Südwall 2, 44135 Dortmund Der Antrag kann auch von Bevollmächtigten gestellt werden. Liegen die Voraussetzungen vor, wird der Ausweis mit der Post zugesandt. Den Bereich Fahrerlaubnisangelegenheiten finden Sie am Südwall 2-4 in der 1. Etage. Ein kleiner Teil der nachfolgend aufgeführten Aufgaben wird auch in den Bezirksverwaltungsstellen angeboten. Genauere Auskünfte (auch zu den Öffnungszeiten der Bezirksverwaltungsstellen) sowie einen für Sie passenden Termin erhalten Sie gerne bei unserem Service-Center "doline" unter der Telefonnummer (0231) 50-11150. Allgemeine Fahrerlaubnisangelegenheiten (in der Innenstadt sowie in den Bezirksverwaltungsstellen): • Führerschein - Erstantrag (auch begleitetes Fahren mit 17) • Führerschein - Umstellungsantrag (alt gegen neu) • Parkerleichterung • Schwerbehindertenparkausweis Allgemeine Fahrerlaubnisangelegenheiten (nur in der Innenstadt): • Führerschein - Ersatzausstellung wegen Verlust • Führerschein - Erweiterungsantrag (z.B. von Klasse B auf C) • Führerschein - Namensänderungen (Auflagenänderung) • Führerschein - Verlängerungsantrag (Lkw und Busse) • Führerschein- Eintragung der Schlüsselzahl 95 für Berufskraftfahrer (LKW und Busse) • Ausstellung Internationaler Führerschein • Ausstellung von Fahrerkarten • Bewohnerparkausweis • Ausgabe Pollerschlüssel • Befreiung Helm- oder Gurtpflicht • Ausländischer Führerschein - Umschreibungsantrag • Dienstfahrerlaubnis - Umschreibung • Personenbeförderungsschein (Fahrgastbeförderung) • Verwarnung nach dem Punktesystem (Beratung) • Anordnung Aufbauseminar (Beratung)
Visitenkarte:
Telefon:

0231/50-13332

Fax:

0231/50-26428

Email:

fuehrerscheinstelle@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Bürgerdienste
Fahrerlaubnisangelegenheiten (Allgemeine)"

Öffnungszeiten:

Anfahrt:

Adresse:

Südwall 2-4
44137 Dortmund

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Führerschein (Nachschulung für Führerscheinbesitzer/Aufbauseminar für Kraftfahrer) Die Teilnehmer an Aufbauseminaren sollen durch Mitwirkung an Gruppengesprächen und an einer Fahrprobe veranlasst werden, Mängel an ihrer Einstellung zum Straßenverkehr und im verkehrssicheren Verhalten zu erkennen und abzubauen. Aufbauseminar für Fahranfänger Für Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe, die wegen während der Probezeit begangener Verkehrsstraftaten oder -ordnungswidrigkeiten durch die Fahrerlaubnisbehörde mit Fristsetzung zur Teilnahme an einem Aufbauseminar verpflichtet wurden (Anordnung). Besonderes Aufbauseminar Für Inhaber einer Fahrerlaubnis auf Probe, die unter dem Einfluß von Alkohol oder anderer berauschender Mittel am Verkehr teilgenommen haben, müssen an einem besonderen Aufbauseminar teilnehmen. Ablauf und Kursinhalt Das Aufbauseminar ist in Gruppen mit mindestens sechs und höchstens zwölf Teilnehmern durchzuführen. Es besteht aus einem Kurs mit vier Sitzungen von jeweils 135 Minuten Dauer in einem Zeitraum von zwei bis vier Wochen; jedoch darf an einem Tag nicht mehr als eine Sitzung stattfinden. Zusätzlich ist zwischen der ersten und der zweiten Sitzung eine Fahrprobe durchzuführen, die der Beobachtung des Fahrverhaltens des Seminarteilnehmers dient. Die Fahrprobe soll in Gruppen mit drei Teilnehmern durchgeführt werden, wobei die reine Fahrzeit jedes Teilnehmers 30 Minuten nicht unterschreiten darf. Dabei ist ein Fahrzeug zu verwenden, das - mit Ausnahme der Anzahl der Türen - den Anforderungen des Abschnitts 2.2 der Anlage 7 entspricht. Jeder Teilnehmer an der Fahrprobe soll möglichst ein Fahrzeug der Klasse führen, mit dem vor allem die zur Anordnung der Teilnahme an dem Aufbauseminar führenden Verkehrszuwiderhandlungen begangen worden sind (§ 35 Abs. 1 FeV). In den Kursen sind die Verkehrszuwiderhandlungen, die bei den Teilnehmern zur Anordnung der Teilnahme an dem Aufbauseminar geführt haben, und die Ursachen dafür zu diskutieren und daraus ableitend allgemein die Probleme und Schwierigkeiten von Fahranfängern zu erörtern. Durch Gruppengespräche, Verhaltensbeobachtung in der Fahrprobe, Analyse problematischer Verkehrssituationen und durch weitere Informationsvermittlung soll ein sicheres und rücksichtsvolles Fahrverhalten erreicht werden. Dabei soll insbesondere die Einstellung zum Verhalten im Straßenverkehr geändert, das Risikobewußtsein gefördert und die Gefahrenerkennung verbessert werden (§ 35 Abs. 2 FeV). Die Teilnehmer an Aufbauseminaren sollen durch Mitwirkung an Gruppengesprächen und an einer Fahrprobe veranlaßt werden, eine risikobewußtere Einstellung im Straßenverkehr zu entwickeln und sich dort sicher und rücksichtsvoll zu verhalten. Die Aufbauseminare dürfen nur von Fahrlehrern durchgeführt werden, die Inhaber einer entsprechenden Erlaubnis nach dem Fahrlehrergesetz sind (§ 2b Abs. 2 StVG). Sollten Sie nicht innerhalb der gesetzten Frist die Teilnahmebescheinigung vorlegen, wird dies als Weigerung gewertet. In diesem Fall muss Ihnen die Fahrerlaubnis mit sofortiger Wirkung entzogen werden. Informationen zum Aufbauseminar für Fahranfänger Informationen zum Aufbauseminar für Fahranfänger

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persönlich

schriftlich

Gebühren

Die Gebühren für die Teilnahme an Seminaren erfragen Sie bitte bei den entsprechenden Seminaranbietern.

Rechtsgrundlagen

§ 2a Abs. 2 Straßenverkehrsgesetz
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