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Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste

Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste

Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste

Ambulante Pflegedienste haben Anspruch auf Investitionskostenförderung.

Ambulante Pflegedienste haben Anspruch auf Investitionskostenförderung. Die Investitionen von ambulanten Pflegediensten werden im Rahmen der von den Pflegekassen anerkannten Vergütungen nicht berücksichtigt. Pflegedienste können daher zur Refinanzierung ihrer Investitionskosten eine Förderung beim zuständigen Sozialhilfeträger beantragen. Nach dem geltenden Recht wird die Förderung im nächsten Jahr nach den gleichen Regeln erfolgen, wie schon seit Jahren. Allerdings wird derzeit beim zuständigen Ministerium geprüft, ob das Alten- und Pflegegesetz reformiert werden soll. Daher kann im Moment noch keine abschließende Information über das Verfahren für das Jahr 2020 gegeben werden. Die Vordrucke werden etwa in der vorletzten Dezemberwoche an alle Dortmunder Pflegedienste per E-Mail übersandt. Zusätzliche Hinweise:
  1. Es ist eine Darstellung der Fördergrundlagen nach der Pflege-Buchführungsverordnung (PBV), notwendig (§ 3 Abs. 2 PBV), falls nicht nach § 9 PBV diese Pflicht entfällt. Die Konten sind nach dem Kontenrahmen zur PBV einzurichten. Bei Verwendung eines hiervon abweichenden Kontenplanes ist durch ein ordnungsmäßiges Überleitungsverfahren die Umschlüsselung auf den Kontenrahmen nach Satz 1 zu gewährleisten.
  1. Es wird die Anzahl der vollzeitverrechneten Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) abgefragt. Dabei handelt es sich um die Zahl, die nach § 11 Abs. 2 Satz 2 der Pflege-Ausbildungsfinanzierungsverordnung an die Bezirksregierung Münster gemeldet werden muss. Auszubildende in der ambulanten Pflege werden nach dem Pflegeberufegesetz im Verhältnis von 14 zu 1 angerechnet.
Die Auszahlung erfolgt nach dem Gesetz am 01.07.

Kontakt

Name der Behörde:
Sozialamt
Kompetenzteam Pflege und Behinderung - Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste
Visitenkarte:
Telefon:

0231-50-26383

Fax:

0231-50-26983

Email:

ilapaini@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Sozialamt
Kompetenzteam Pflege und Behinderung - Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste"

Öffnungszeiten:

Persönliche Vorsprachen können nach individueller Absprache vereinbart werden. Telefonisch sind wir am besten täglich in der Zeit zwischen 8:00 und 11:00 Uhr erreichbar.

Anfahrt:

Adresse:

Luisenstraße 11-13
44137 Dortmund

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Investitionskostenförderung für ambulante Pflegedienste Ambulante Pflegedienste haben Anspruch auf Investitionskostenförderung. Die Investitionen von ambulanten Pflegediensten werden im Rahmen der von den Pflegekassen anerkannten Vergütungen nicht berücksichtigt. Pflegedienste können daher zur Refinanzierung ihrer Investitionskosten eine Förderung beim zuständigen Sozialhilfeträger beantragen. Nach dem geltenden Recht wird die Förderung im nächsten Jahr nach den gleichen Regeln erfolgen, wie schon seit Jahren. Allerdings wird derzeit beim zuständigen Ministerium geprüft, ob das Alten- und Pflegegesetz reformiert werden soll. Daher kann im Moment noch keine abschließende Information über das Verfahren für das Jahr 2020 gegeben werden. Die Vordrucke werden etwa in der vorletzten Dezemberwoche an alle Dortmunder Pflegedienste per E-Mail übersandt. Zusätzliche Hinweise:
  1. Es ist eine Darstellung der Fördergrundlagen nach der Pflege-Buchführungsverordnung (PBV), notwendig (§ 3 Abs. 2 PBV), falls nicht nach § 9 PBV diese Pflicht entfällt. Die Konten sind nach dem Kontenrahmen zur PBV einzurichten. Bei Verwendung eines hiervon abweichenden Kontenplanes ist durch ein ordnungsmäßiges Überleitungsverfahren die Umschlüsselung auf den Kontenrahmen nach Satz 1 zu gewährleisten.
  1. Es wird die Anzahl der vollzeitverrechneten Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) abgefragt. Dabei handelt es sich um die Zahl, die nach § 11 Abs. 2 Satz 2 der Pflege-Ausbildungsfinanzierungsverordnung an die Bezirksregierung Münster gemeldet werden muss. Auszubildende in der ambulanten Pflege werden nach dem Pflegeberufegesetz im Verhältnis von 14 zu 1 angerechnet.
Die Auszahlung erfolgt nach dem Gesetz am 01.07.
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Diese Leistungen sind kostenfrei.

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  • Sozialgesetzbuch XI (SGB XI)
  • Alten- und Pflegegesetz Nordrhein-Westfalen (APG NRW)
  • Verordnung zur Ausführung des APG NRW (APG DVO NRW)
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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