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Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb v. Einrichtungen

Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb v. Einrichtungen

Hilfe zum Lebensunterhalt außerhalb v. Einrichtungen

Gewährung von Hilfe zum Lebensunterhalt bei geringem oder fehlendem Einkommen und Vermögen.

Wenn Ihre Einkünfte und Ihr Vermögen nicht ausreichen, um den Lebensunterhalt sicherzustellen und Sie auch sonst nicht in der Lage sind Ihre Notlage aus eigener Kraft zu überwinden, besteht für Sie nach dem Sozialgesetzbuch XII die Möglichkeit Hilfe zum Lebensunterhalt (Sozialhilfe) zu erhalten. Dies gilt jedoch nur für Menschen, die nicht leistungsberechtigt im Sinne des Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) sind. Leistungsberechtigte im Sinne des SGB II sind erwerbsfähige Personen, die das 15. Lebensjahr vollendet haben und mindestens drei Stunden am Tag arbeiten können. Sie erhalten Leistungen zum Lebensunterhalt in Form von Arbeitslosengeld II vom Jobcenter. Die Feststellung, ob Erwerbsfähigkeit vorliegt, trifft das Jobcenter. Im Haushalt lebende bedürftige Angehörige der Bedarfsgemeinschaft erhalten in diesem Fall Sozialgeld nach dem SGB II. Die Hilfe zum Lebensunterhalt umfasst
  • den maßgeblichen Regelsatz,
  • die angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung,
  • eventuell bestehende Mehrbedarfe (z. B. bei Schwangerschaft und für kostenaufwändige Ernährung bei bestimmten Erkrankungen oder für allein erziehende Personen ),
  • Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge
  • Beihilfen für folgende einmalige Bedarfe:
1. Erstausstattungen für die Wohnung einschließlich Haushaltsgeräten, 2. Erstausstattungen für Bekleidung und Erstausstattungen bei Schwangerschaft und Geburt, 3. Anschaffung und Reparatur von orthopädischen Schuhen unter Berücksichtigung der Leistungen der Krankenkasse 4. Reparatur und Miete von therapeutischen Geräten unter Berücksichtigung der Leistungen der Krankenkasse
  • Leistungen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepaketes, siehe: www.bildungspaket.dortmund.de
In einem Beratungsgespräch kann unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geprüft werden, ob für Sie ein Anspruch auf Leistungen gegeben ist.

Kontakt

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Sozialamt
Sozialbüros
Sozialbüro Aplerbeck
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0231-50 29349

Fax:

0231-50 29353

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sozialamt@dortmund.de

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aufgrund der Coronapandemie sind persönliche Vorsprachen zur Zeit nur nach Terminvereinbarung möglich

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Aplerbecker Marktplatz 21
44287 Dortmund

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44309 Dortmund

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0231-50 10323

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Gleiwitzstraße 277
44328 Dortmund

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Diesen Service erhalten Sie

persönlich

schriftlich

Gebühren

Diese Leistungen sind gebührenfrei.

Voraussetzungen

Ein Anspruch auf Hilfe zum Lebensunterhalt kann gegeben sein, wenn Sie
  • über kein oder nicht ausreichendes Einkommen verfügen
  • vorübergehend aus gesundheitlichen Gründen nicht erwerbsfähig sind
  • die Altersgrenze gem. § 41 Abs. 2 Sozialgesetzbuch XII noch nicht erreicht haben. Personen, die vor dem 01. Januar 1947 geboren sind, erreichen die Altersgrenze mit Vollendung des 65. Lebensjahres. Für Personen, die nach dem 31. Dezember 1946 geboren sind, wurde die Altersgrenze entsprechend angehoben. Nach Erreichen der Altersgrenze kann ein Anspruch auf Leistungen der Grundsicherung gegeben sein.
Sollten für Sie vorrangige Ansprüche (z. B. auf Rente, Wohngeld, Krankengeld) bestehen, müssen Sie diese zunächst ausschöpfen, da die Hilfe zum Lebensunterhalt eine nachrangige Leistung darstellt. Neben den Einkommensverhältnissen spielen auch die Vermögensverhältnisse eine Rolle; so dürfen bei dem Bezug von Hilfe zum Lebensunterhalt bestimmte Vermögensfreigrenzen nicht überschritten werden. Erwerbsfähige Personen und Ihre minderjährigen Kinder bzw. vorübergehend nicht erwerbsfähigen Ehegatten/Partner/Lebenspartner, die Ihren Lebensunterhalt nicht oder nicht ausreichend aus dem Einkommen und Vermögen sicherstellen können, wenden sich bitte zwecks Klärung Ihrer Ansprüche an das JobCenter Dortmund.

Unterlagen

Damit wir Ihren Anspruch prüfen und bearbeiten können, benötigen wir von Ihnen z.B.:
  • Personalausweis bzw. bei ausländischen Menschen ein Reisepass
  • Nachweise über alle Einkünfte, z. B.:
- Renten (auch aus dem Ausland - Pensionen - Wohngeld - Erwerbseinkommen - Einkünfte aus Wohnrechten - Unterhalt - Zinsen - Sonstige Einkünfte aus Kapitalvermögen - Miet- und Pachteinnahmen
  • Nachweise über Miete und Heizkosten
  • Nachweise über private Versicherungen
  • Kontoauszüge der letzten 6 Monate
  • Nachweise über Vermögen, z. B.
- Haus- und Grundvermögen - PKW - Bargeld, Wertpapier, Kontoguthaben, Versicherungsrückkaufwerte
  • Schwerbehindertenausweis (soweit vorhanden)
Welche Unterlagen und Nachweise in Ihrer persönliche Situation erforderlich sind, sollten Sie jeweils ausgehend von der Besonderheit des Einzelfalles mit den zuständigen Mitarbeitern/innen des Sozialamtes abklären.

Fristen

Die Bearbeitungszeit ist abhängig von Ihrer Mitwirkung als Leistungsberechtigter. Liegen alle Unterlagen, die wir von Ihnen benötigen vor, können Sie die Bearbeitungszeiten im Einzelfall erfragen.

Rechtsgrundlagen

Sozialgesetzbuch XII ( SGB XII )
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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