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Hilfen zum Erhalt und zur Erlangung einer Wohnung bei Räumungsklage und Zwangsräumung und SGB XII Bezug

Hilfen zum Erhalt und zur Erlangung einer Wohnung bei Räumungsklage und Zwangsräumung und SGB XII Bezug

Hilfen zum Erhalt und zur Erlangung einer Wohnung bei Räumungsklage und Zwangsräumung und SGB XII Bezug

Bei drohendem Wohnraumverlust können Hilfen zum Erhalt oder zur Anmietung einer anderen Wohnung, ggf. die ordnungsrechtliche Unterbringung gewährt werden.

Sofern gegen Sie eine Räumungsklage wegen bestehender Mietschulden erhoben wird , besteht nach den Vorschriften des Sozialgesetzbuches XII. die Möglichkeit, Ihnen Ihre Wohnung durch Übernahme der rückständigen Mieten zu erhalten. Bei Räumungsklage, Räumungsurteil, Räumungsvorabmitteilung oder aber bei bevorstehender zwangsweiser Räumung Ihrer Wohnung ist im Regelfall eine Abklärung unsererseits mit Ihrem Vermieter erforderlich. Abzuklären ist, ob Ihr Vermieter Ihrem Weiterverbleiben in der Wohnung zustimmt.

Kontakt

Name der Behörde:
Sozialamt
Hilfen bei drohender Wohnungslosigkeit
Verhinderung von Obdachlosigkeit und Erhalt einer wirtschaftlich angemessenen Wohnung. Hilfe zur Anmietung eines neuen wirtschaftlich angemessenen Wohnraums. Ordnungsrechtliche Unterbringung zur Vermeidung von Obdachlosigkeit Bearbeitung von Energienotlagen.
Visitenkarte:
Telefon:

0231-50-25346

Fax:

0231-50-26534

Email:

Sozialamt@Dortmund.de

Öffnungszeiten:

Mittwochs geschlossen sonst nach Vereinbarung

Mo:
8:00 - 10:30
Di:
8:00 - 10:30
Mi:
-
Do:
8:00 - 10:30
Fr:
8:00 - 10:30

Anfahrt:

Adresse:

Luisenstraße 11-13
44137 Dortmund

Amtlicher Stadtplan

Google Maps

Fahrplanauskunft (VRR)

Radroutenplaner NRW

City-Parkleitsystem

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

U41, U42, U45, U46, U47, U49 (Haltestelle Stadtgarten), S4 (Haltestelle Möllerbrücke)
Hilfen zum Erhalt und zur Erlangung einer Wohnung bei Räumungsklage und Zwangsräumung und SGB XII Bezug Sofern gegen Sie eine Räumungsklage wegen bestehender Mietschulden erhoben wird , besteht nach den Vorschriften des Sozialgesetzbuches XII. die Möglichkeit, Ihnen Ihre Wohnung durch Übernahme der rückständigen Mieten zu erhalten. Bei Räumungsklage, Räumungsurteil, Räumungsvorabmitteilung oder aber bei bevorstehender zwangsweiser Räumung Ihrer Wohnung ist im Regelfall eine Abklärung unsererseits mit Ihrem Vermieter erforderlich. Abzuklären ist, ob Ihr Vermieter Ihrem Weiterverbleiben in der Wohnung zustimmt. Bei drohendem Wohnraumverlust können Hilfen zum Erhalt oder zur Anmietung einer anderen Wohnung, ggf. die ordnungsrechtliche Unterbringung gewährt werden. Bei drohendem Wohnraumverlust können Hilfen zum Erhalt oder zur Anmietung einer anderen Wohnung, ggf. die ordnungsrechtliche Unterbringung gewährt werden.

Diesen Service erhalten Sie

persönlich

schriftlich

Gebühren

Diese Leistung ist kostenfrei.

Voraussetzungen

Mietschulden können nur übernommen werden, wenn Ihre Wohnung sozialrechtlich angemessen und erhaltenswert ist. Darüber hinaus ist die Höhe der Gesamtforderung (Mieten, Kosten) ein Entscheidungskriterium für die eventuelle Übernahme. Hilfen zur Anmietung einer anderen Wohnung kommen in Betracht, wenn Ihre jetzige Wohnung unangemessen teuer oder groß und / oder die Summe der Forderungen (Mieten, Kosten) unangemessen hoch ist. Wichtig ist, dass Sie sich vor Abschluss eines eventuellen Mietvertrags mit uns Verbindung setzen, um eine erforderliche Zustimmung einzuholen. Bei lfd. Leistungsbezug im Rahmen der Bestimmungen des Sozialgesetzbuches XII, insbesondere Grundsicherung im Alter oder in Fällen anderer Einkommensarten (z. B. ALG I, Erwerbseinkommen, Einnahmen aus einer selbständigen Tätigkeit) ist die Entscheidungsgrundlage das Sozialgesetzbuch XII (SGB XII).

Unterlagen

Damit wir Ihren Anspruch klären und bearbeiten können, benötigen wir von Ihnen z.B.:
  • Bescheid über die Gewährung von Leistungen SGX II (Grusi)
  • Einkommens- und Vermögensnachweise,
  • Kündigungsschreiben,
  • Klageschrift,
  • Urteil,
  • Mitteilung des Gerichtsvollziehers,
  • Mietvertrag,
  • Mietzahlungsbelege,
  • lfd. Kontoauszüge seit Bestehen der Mietrückstände,
  • Nachweise über vorhandene Schuldverpflichtungen (z. B. Ratenzahlungen, Kreditverträge, Pfändungen).
Welche Unterlagen und Nachweise in Ihrer persönliche Situation erforderlich sind, sollten Sie jeweils ausgehend von der Besonderheit des Einzelfalles mit den zuständigen Mitarbeiterinnen des Sozialamtes abklären.

Fristen

Die Bearbeitungszeit ist von Ihrer Mitwirkung abhängig. Liegen alle Unterlagen die wir von Ihnen benötigen vor, können Sie die Bearbeitungszeiten im Einzelfall erfragen.

Rechtsgrundlagen

§§ 29, 36 Sozialgesetzbuch XII (SGB XII)
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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