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Heilpädagogische Förderung behinderter Kinder

Heilpädagogische Förderung behinderter Kinder

Heilpädagogische Förderung behinderter Kinder

Heilpädagogik ist ein Spezialgebiet der Pädagogik. Zielgruppe heilpädagogischer Maßnahmen sind behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder im vorschulpflichtigen Alter mit körperlichen, geistigen, psychischen oder sensorischen Beeinträchtigungen, die sich in Entwicklungsverzögerungen oder in sozialen Auffälligkeiten äußern. Die Heilpädagogik umfasst spezielle pädagogisch-therapeutische Angebote deren Zielsetzung es ist, die Entwicklung eines Kindes zu fördern, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen, eine Verschlechterung des Behinderungsbildes zu verhindern sowie das Kind und seine Familie zu befähigen, mit der Behinderung und deren Auswirkungen ein Leben in der Gemeinschaft führen zu können. Eine vom Sozialamt genehmigte heilpädagogische Maßnahme umfasst ein festes Budget von Fördereinheiten für einen festgelegten Förderzeitraum. Die Förderung kann sowohl als Einzelförderung, als auch in einer Gruppe erfolgen. Die Kriterien orientieren sich am individuellen Einzelfall. Im Dortmund sowie in den angrenzenden Nachbarstädten gibt es verschiedene zugelassene Heilpädagogische Praxen, deren Leistungen mit dem Dortmunder Sozialamt abgerechnet werden können. Informationen zu Heilpädagogische Praxen in der Nähe Ihres Wohnorts finden Sie im Internet oder können Sie bei Ihrem Kinderarzt oder beim Sozialamt erfragen.

Kontakt

Name der Behörde:
Sozialamt
Heilpädagogische Förderung behinderter Kinder
Visitenkarte:
Telefon:

0231-50-0

Fax:

0231-50-26983

Email:

eingliederungshilfe@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Sozialamt
Heilpädagogische Förderung behinderter Kinder"

Öffnungszeiten:

Mo:
8:00 - 11:00
Di:
8:00 - 11:00
Mi:
-
Do:
8:00 - 11:00
Fr:
8:00 - 11:00

Anfahrt:

Adresse:

Luisenstraße 11-13
44137 Dortmund

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Heilpädagogische Förderung behinderter Kinder Heilpädagogik ist ein Spezialgebiet der Pädagogik. Zielgruppe heilpädagogischer Maßnahmen sind behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder im vorschulpflichtigen Alter mit körperlichen, geistigen, psychischen oder sensorischen Beeinträchtigungen, die sich in Entwicklungsverzögerungen oder in sozialen Auffälligkeiten äußern. Die Heilpädagogik umfasst spezielle pädagogisch-therapeutische Angebote deren Zielsetzung es ist, die Entwicklung eines Kindes zu fördern, seine Fähigkeiten und Fertigkeiten auszubauen, eine Verschlechterung des Behinderungsbildes zu verhindern sowie das Kind und seine Familie zu befähigen, mit der Behinderung und deren Auswirkungen ein Leben in der Gemeinschaft führen zu können. Eine vom Sozialamt genehmigte heilpädagogische Maßnahme umfasst ein festes Budget von Fördereinheiten für einen festgelegten Förderzeitraum. Die Förderung kann sowohl als Einzelförderung, als auch in einer Gruppe erfolgen. Die Kriterien orientieren sich am individuellen Einzelfall. Im Dortmund sowie in den angrenzenden Nachbarstädten gibt es verschiedene zugelassene Heilpädagogische Praxen, deren Leistungen mit dem Dortmunder Sozialamt abgerechnet werden können. Informationen zu Heilpädagogische Praxen in der Nähe Ihres Wohnorts finden Sie im Internet oder können Sie bei Ihrem Kinderarzt oder beim Sozialamt erfragen.

Diesen Service erhalten Sie

persönlich

schriftlich

Voraussetzungen

Es gilt, dass eine wesentliche körperliche, geistige oder seelische Behinderung vorhanden sein muss bzw. dass eine solche Behinderung einzutreten droht. Die Hilfe ist einkommens- und vermögensunabhängig.

Unterlagen

Obligatorisch ist eine durch Ihren Facharzt für Kinderheilkunde ausgestellte ärztliche Verordnung mit Angabe der Diagnose(n) . Im Beratungsgespräch mit der Heilpädagogischen Praxis oder bei der persönlichen Antragstellung im Sozialamt ergibt sich, welche Unterlagen ggf. darüber hinaus noch erforderlich sein können. Nachweise über Einkommen und Vermögen sind nicht erforderlich.

Fristen

Fristen sind nicht zu beachten. Die Bearbeitungszeit ist abhängig von Ihrer Mitwirkung und kann im Einzelfall erfragt werden. Es ist allerdings darauf hinzuweisen, dass keine Hilfe für die Vergangenheit in Betracht kommen kann, insofern sollte eine Kostenzusage immer vor dem Maßnahmebeginn eingeholt werden.

Rechtsgrundlagen

Sozialgesetzbücher IX und XII und dazu ergangene Verordnungen
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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