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Führerschein (Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis)

Führerschein (Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis)

Führerschein (Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis)

Nach einer Entziehung muss eine neue Fahrerlaubnis beantragt werden.

Im Regelfall wird die Fahrerlaubnis durch das Gericht entzogen. In diesen Fällen bestimmt das Gericht auch, bis wann die Fahrerlaubnisbehörde keine neue Fahrerlaubnis erteilen darf. Dies ist die sogenannte Sperrfrist. Drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist können Sie eine neue Fahrerlaubnis (Führerschein) beantragen. Die entzogene Fahrerlaubnis lebt nicht wieder auf. Die Fahrerlaubnis kann auch durch die Fahrerlaubnisbehörde entzogen werden. Dies geschieht in der Regel, wenn Sie erheblich gegen straßenverkehrsrechtliche Bestimmungen oder Strafgesetze verstoßen haben. Eine Sperrfrist wird von der Verwaltungsbehörde nicht ausgesprochen, allerdings darf die Fahrerlaubnisbehörde in der Regel vor Ablauf von 6 Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilen. Sollte Ihnen durch die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis entzogen worden sein, müssen sie ebenfalls wieder einen neuen Antrag stellen. Dieser Antrag darf frühestens nach Ablauf von drei Monaten, gerechnet vom Datum der rechtskräftigen Entziehung und Abgabe des Führerscheines, gestellt werden. Auch schwere Erkrankungen (z.B. Diabetes, Alkoholerkrankung, Anfallsleiden usw) führen zur Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde. Einen Antrag auf Neuerteilung können Sie natürlich auch in diesen Fällen stellen. Sollte Ihnen die Fahrerlaubnis wegen einer Erkrankung entzogen worden sein, sprechen Sie vor Antragstellung mit Ihrem Arzt und der Fahrerlaubnisbehörde, ob bei Ihrer speziellen Erkrankung eine Neuerteilung der Fahrerlaubnis möglich ist. Wenn Sie einen Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis stellen, müssen Sie selbst kommen und Ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen. Außerdem muss ein Lichtbild ( 45 x 35 mm) sowie ein neuer Sehtest ( Klassen A1, A, B und BE,M, L, T und S) vorgelegt werden. Bei Anträgen auf Neuerteilung der Klassen C1, C, C1E und CE ist neben dem Reisepass/ Personalausweis und dem Lichtbild (35 x 45 mm) auch der Nachweis über die Teilnahme an einem Kurs in "Erster Hilfe" einzureichen. Dieser Nachweis wird nicht benötigt, wenn er bereits bei der alten Fahrerlaubnisklasse 2 vorgelegt wurde. Ferner muss eine ärztliche Bescheinigung nach Anlage 5 Fahrerlaubnis- Verordnung (FeV) und ein augenärztliches Gutachten/Zeugnis nach Anlage 6 FeV vorgelegt werden. Bei Erteilung der Klasse D, D1, DE oder D1E ist zusätzlich ein Gutachten nach Anlage 5 Ziffer 2 FeV einzureichen, wenn Sie bereits das 50. Lebensjahr vollendet haben. Im Rahmen der Antragsstellung werden wir alles Weitere mit Ihnen besprechen. Telefonische Auskünfte können wir in personenbezogenen Fragen nicht geben (Datenschutz). Wenn Sie Probleme mit der Neuerteilung der Fahrerlaubnis haben und sich beraten lassen wollen, wenden Sie sich bitte an die Führerscheinstelle.

Kontakt

Name der Behörde:
Bürgerdienste
Fahrerlaubnisangelegenheiten (Besondere Fälle)
Den Bereich Fahrerlaubnisangelegenheiten finden Sie am Südwall 2-4 in der 1. Etage. Fahrerlaubnisangelegenheiten in besonderen Fällen (nur in der Innenstadt): • Überprüfung der Kraftfahreignung • Versagung, Entziehung und Wiedererteilung von Fahrerlaubnissen • Ortskenntnisprüfungen • Anordnungen von medizinisch-psychologischen Untersuchungen • Aufbau-Seminare für Kraftfahrer (ASK-Kurse) • Nachschulungen für Führerscheinbesitzer Haben Sie ein Anliegen zu Fahrerlaubnisangelegenheiten in besonderen Fällen, vereinbaren Sie bitte einen Termin bei unserem Service-Center "doline" unter der Telefonnummer 0231/50-111 50.
Visitenkarte:
Telefon:

0231/50-13332

Fax:

0231/50-26428

Email:

fuehrerscheinstelle@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Bürgerdienste
Fahrerlaubnisangelegenheiten (Besondere Fälle)"

Öffnungszeiten:

Allgemeine Hinweise:

  • Bei Überfüllung der Wartebereiche wird die Wartenummernausgabe vorzeitig beendet.
  • Von frühzeitigen Schließungen sind Terminvereinbarungen ausgenommen.

Mo:
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Nur nach Terminvereinbarung:

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Südwall 2-4
44137 Dortmund

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Führerschein (Entziehung und Neuerteilung der Fahrerlaubnis) Im Regelfall wird die Fahrerlaubnis durch das Gericht entzogen. In diesen Fällen bestimmt das Gericht auch, bis wann die Fahrerlaubnisbehörde keine neue Fahrerlaubnis erteilen darf. Dies ist die sogenannte Sperrfrist. Drei Monate vor Ablauf der Sperrfrist können Sie eine neue Fahrerlaubnis (Führerschein) beantragen. Die entzogene Fahrerlaubnis lebt nicht wieder auf. Die Fahrerlaubnis kann auch durch die Fahrerlaubnisbehörde entzogen werden. Dies geschieht in der Regel, wenn Sie erheblich gegen straßenverkehrsrechtliche Bestimmungen oder Strafgesetze verstoßen haben. Eine Sperrfrist wird von der Verwaltungsbehörde nicht ausgesprochen, allerdings darf die Fahrerlaubnisbehörde in der Regel vor Ablauf von 6 Monaten keine neue Fahrerlaubnis erteilen. Sollte Ihnen durch die Fahrerlaubnisbehörde die Fahrerlaubnis entzogen worden sein, müssen sie ebenfalls wieder einen neuen Antrag stellen. Dieser Antrag darf frühestens nach Ablauf von drei Monaten, gerechnet vom Datum der rechtskräftigen Entziehung und Abgabe des Führerscheines, gestellt werden. Auch schwere Erkrankungen (z.B. Diabetes, Alkoholerkrankung, Anfallsleiden usw) führen zur Entziehung der Fahrerlaubnis durch die Fahrerlaubnisbehörde. Einen Antrag auf Neuerteilung können Sie natürlich auch in diesen Fällen stellen. Sollte Ihnen die Fahrerlaubnis wegen einer Erkrankung entzogen worden sein, sprechen Sie vor Antragstellung mit Ihrem Arzt und der Fahrerlaubnisbehörde, ob bei Ihrer speziellen Erkrankung eine Neuerteilung der Fahrerlaubnis möglich ist. Wenn Sie einen Antrag auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis stellen, müssen Sie selbst kommen und Ihren Personalausweis oder Reisepass mitbringen. Außerdem muss ein Lichtbild ( 45 x 35 mm) sowie ein neuer Sehtest ( Klassen A1, A, B und BE,M, L, T und S) vorgelegt werden. Bei Anträgen auf Neuerteilung der Klassen C1, C, C1E und CE ist neben dem Reisepass/ Personalausweis und dem Lichtbild (35 x 45 mm) auch der Nachweis über die Teilnahme an einem Kurs in "Erster Hilfe" einzureichen. Dieser Nachweis wird nicht benötigt, wenn er bereits bei der alten Fahrerlaubnisklasse 2 vorgelegt wurde. Ferner muss eine ärztliche Bescheinigung nach Anlage 5 Fahrerlaubnis- Verordnung (FeV) und ein augenärztliches Gutachten/Zeugnis nach Anlage 6 FeV vorgelegt werden. Bei Erteilung der Klasse D, D1, DE oder D1E ist zusätzlich ein Gutachten nach Anlage 5 Ziffer 2 FeV einzureichen, wenn Sie bereits das 50. Lebensjahr vollendet haben. Im Rahmen der Antragsstellung werden wir alles Weitere mit Ihnen besprechen. Telefonische Auskünfte können wir in personenbezogenen Fragen nicht geben (Datenschutz). Wenn Sie Probleme mit der Neuerteilung der Fahrerlaubnis haben und sich beraten lassen wollen, wenden Sie sich bitte an die Führerscheinstelle. Nach einer Entziehung muss eine neue Fahrerlaubnis beantragt werden. Nach einer Entziehung muss eine neue Fahrerlaubnis beantragt werden.

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Gebühren

Neuerteilung der Fahrerlaubnis: Gebühren zwischen 107,- und 204,-€ je nach Aufwand

Unterlagen

Für die Neuerteilung der Fahrerlaubnis:
  • Personalausweis oder Pass
  • Sehtest für Klassen A1, A, B, BE, L, M, T, S
  • augenärtzliches Gutachten / Zeugnis und ärztliche Bescheinigung für Klassen C1, C, D1, D,, C1E, CE, D1E, DE
  • ein Lichtbild (gemäß § 5 und Anlage 8 der Passverordnung: 45 x 35 mm, Hochformat ohne Rand, Frontalaufnahme, ohne Kopf- oder Augenbedeckung)
Der Nachweis über die Teilnahme an einem Kurs über "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" ist nur dann zu erbringen, wenn die entzogene Fahrerlaubnis vor August 1969 erworben wurde.

Fristen

Die Antragstellung auf Neuerteilung der Fahrerlaubnis ist maximal 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist zulässig. Bitte vergewissern Sie sich anhand des Urteils oder des Strafbefehls über den Zeitpunkt des Ablaufs der Sperrfrist.

Rechtsgrundlagen

§ 20 FeV
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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