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Altersrente für Schwerbehinderte

Altersrente für Schwerbehinderte

Altersrente für Schwerbehinderte

Geltendmachen von Rentenansprüchen. Antragstellung erforderlich. Keine Rentenzahlung ohne Antrag.

Altersrente, für Versicherte, die ein eingeschränktes Leistungsverögen haben. Schwerbehindertenausweis mit mindestens 50% und in Ausnahmen berufs oder erwerbsunfähig. Es muß die große Wartezeit erfüllt sein ( 35 Jahre).

Kontakt

Name der Behörde:
Bürgerdienste
Versicherungsamt
Wenn Sie grippeähnliche Symptome haben und Kontakt mit infizierten Personen hatten oder in einem Risikogebiet waren, dürfen Sie die Bürgerdienste nicht betreten, auch wenn Sie einen Termin haben! Vorher vereinbarte Termine können nur durchgeführt werden, wenn Sie: eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen pünktlich sind (bitte kommen Sie auch nicht eher. Es gilt, volle Wartebereiche zu vermeiden!) alleine kommen. Bereits im Vorfeld gebuchte Termine können erst ab Montag, den 04. Mai 2020 wieder wahrgenommen werden. Das Versicherungsamt der Bürgerdienste nimmt Anträge auf Sozialversicherungsleistungen - primär im Bereich der Rentenversicherung - entgegen. Hilft im Rahmen einer Beratung bei der Abfassung von Widersprüchen gegen Bescheide der Rentenversicherungsträger und erteilt Auskünfte auch in weiteren Angelegenheiten der Sozialversicherung.
Visitenkarte:
Telefon:

0231/50-22554

Fax:

0231/50-26015

Email:

rentenversicherung@stadtdo.de

Dienstleister:

Internet:

"Bürgerdienste
Versicherungsamt"

Öffnungszeiten:

Anfahrt:

Adresse:

Löwenstraße 11
44135 Dortmund

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Fahrplanauskunft (VRR)

Radroutenplaner NRW

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Altersrente für Schwerbehinderte Altersrente, für Versicherte, die ein eingeschränktes Leistungsverögen haben. Schwerbehindertenausweis mit mindestens 50% und in Ausnahmen berufs oder erwerbsunfähig. Es muß die große Wartezeit erfüllt sein ( 35 Jahre). Geltendmachen von Rentenansprüchen. Antragstellung erforderlich. Keine Rentenzahlung ohne Antrag. Geltendmachen von Rentenansprüchen. Antragstellung erforderlich. Keine Rentenzahlung ohne Antrag.

Diesen Service erhalten Sie

persönlich

schriftlich

telefonisch

Gebühren

keine

Voraussetzungen

  • Geboren vor dem 01.01.1964
  • Vollendung des 63. Lebensjahres
  • Erfüllung der Wartezeit von 35 Jahren (hierzu gehören Beitragszeiten, Anrechnungszeiten, Ersatzzeiten, Zeiten aus Versorgungsausgleich und Berücksichtigungszeiten)
  • Schwerbehinderung mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50% oder Berufs oder Erwerbsunfähigkeit bei den vor 01.01.1951 geborenen Versicherten.
  • Versicherte, die vor dem 01.01.1952 geboren sind, können Rente mit Abschlag, vorzeitig nach Vollendung des 60. Lebensjahres erhalten.
  • Ab dem 01.01.1952 werden die Altersrente und die vorzeitige Inanspruchnahme angepasst.
  • Bitte beim zuständigen Rentenversicherungsträger oder dem Versicherungsamt Dortmund (Bürgerdienste) nachfragen, da es verschiedene Regelungen gibt.
Vertrauensschutz: Die Altersgrenze wird nicht angehoben für Versicherte, die bis zum 16.11.1950 geboren sind und am 16.11.2000 schwerbehindert, berufsunfähig oder erwerbsunfähig waren.

Unterlagen

  • Personalausweis oder Reisepass
  • Versicherungsverlauf
  • Ausbildungsnachweise (z.B. Lehrvertrag, Schulzeugnisse), wenn noch nicht im Versicherungsverlauf gespeichert
  • Geburtsnachweise der Kinder wenn noch nicht im Versicherungsverlauf gespeichert
  • Bankverbindung, BIC/ IBAN-NR.
  • Nachweise über den Bezug von Sozialleistungen
  • Angaben über Versorgungsbezüge (Betriebs- oder Zusatzrenten, Pensionen)
  • Angaben über Krankenkassenzugehörigkeit ab 01.01.1984
  • Name und Anschrift der jetzigen Krankenkasse und Art der Krankenversicherung)
  • Krankenversicherungskarte
  • Schwerbehindertenausweis bzw. Anerkennungsbescheid
  • Steueridentifikationsnummer

Fristen

  • Abhängig von der Bearbeitungszeit des zuständigen Rententrägers.
  • Der Rentenantrag leitet das Rentenfeststellungsverfahren ein. Der Zeitpukt der Abgabe ist bestimmend für den Beginn der Rente und kann zudem für den Beginn des Krankenversicherungsschutzes maßgebend sein. Rentenanträge müssen daher- um Rechtsnachteile zu vermeiden- rechtzeitig gestellt werden.
  • Der Antrag sollte 3 - 3 1/2 Monate vorher gestellt werden.

Rechtsgrundlagen

§ 236a, 6. Sozialgesetzbuch ( SGB VI )
Statistikbild zur Erfassung der anonymisierten Aufrufzahlen

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