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Lärmaktionsplanung

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Schienenverkehrslärm

Hauptursachen des Schienenverkehrslärms sind das Abrollgeräusch der Räder (Kontakt Rad-Schiene) sowie das Quietschen, welches in Kurven oder beim Bremsen erzeugt wird. Indirekte Lärmeinwirkungen ergeben sich für die Anlieger aus den Erschütterungen, die eine Bahn beim Befahren der Gleisanlagen erzeugt. Die Erschütterungen setzen sich über den Gleisoberbau in den Untergrund fort und können, je nach Beschaffenheit des Bodens, über recht weite Entfernungen in die anliegenden Häuser weitergetragen werden. 

Besonders problematisch ist der Lärm an Güterzugstrecken während der Nachtzeit.

Für die Berechnung des Schienenverkehrslärms werden u.a. folgende Parameter benötigt:
•    Taktfrequenz 
•    mittlere Geschwindigkeiten 
•    Zuglängen 
•    Aufbau des Gleisbettes 
•    Zugart 
•    Kurvenradien

Die Berechnung des Schienenverkehrslärms kann im Gegensatz zu den anderen Lärmquellen nicht vollständig in Eigenregie durchgeführt werden, da die Eingangsdaten für den Schienenverkehr auf den Schienentrassen des Bundes (Deutsche Bahn AG) nicht an die Kommunen herausgegeben werden. 

Die Stadt ist lediglich für die Berechnung des Schienenverkehrs zuständig, der nicht über die Schienentrassen des Bundes abgewickelt wird. Hierzu zählen die Stadt- und Straßenbahnen, sowie der Schienenverkehr der Dortmunder Eisenbahn (Captrain, Hafenlogistik).

Die Lärmkartierung des Schienenverkehrs auf den Schienentrassen des Bundes wird vom Eisenbahn-Bundesamt durchgeführt.

Wollen Sie bezüglich Lärmkartierung und Lärmaktionsplanung direkt mit dem Eisenbahn-Bundesamt in Kontakt treten, dann benutzen Sie bitte die folgenden Kontaktdaten:

Eisenbahn-Bundesamt
Heinemannstraße 6
D-53175 Bonn
Telefon: +49 228 9826–0
Telefax: +49 228 9826–199
E-Mail: poststelle@eba.bund.de
http://www.eba.bund.de

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