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Fachtag "Bildung braucht Bewegung" - Fachtag "Bildung braucht Bewegung"

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Bildung braucht Bewegung - Anmeldung
Fachtag "Bildung braucht Bewegung, präventiver Kinder- und Jugendsport in Dortmund" am 25. April 2018

Workshops 11:00-12:30

Prävention in Lebenswelten - Ansätze des Gesundheitsamtes - Gesundheitsförderung in Willkommensklassen an Grundschulen

Das Gesundheitsamt hat sieben Unterrichtseinheiten zu Gesundheitsthemen entwickelt, die in Willkommensklassen für zugewanderte oder geflüchtete Kinder durchgeführt werden können. Die Themen Bewegung und Entspannung sind dabei ebenso vertreten wie gesunde Ernährung, Zahngesundheit, Vermeidung von Infektionen, Sicherheit im Straßenverkehr und kindliche Mediennutzung. Im Workshop erhalten Sie einen Überblick über das Programm und einen (praktischen) Einblick in die Unterrichtsmaterialien und -methoden.

Zielgruppe: Schule
Jennifer Beck / Gesundheitsamt Dortmund
Schweigen schützt die Falschen - Kinder- und Jugendschutz im Sport

Das Thema "Kindeswohlgefährdung - Sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen" ist ein gesellschaftliches Querschnitts-Problem. Es ist unser Schutzauftrag, eine gewaltfreie Atmosphäre in Verein, Schule und Kindergarten zu schaffen, die Mitglieder und Mitarbeiter/innen für das Thema sexualisierte Gewalt an Mädchen und Jungen im Sport aufzuklären und zu sensibilisieren. Zum Schutzauftrag für die besonders zu schützende Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen gehört ebenso Maßnahmen zur Prävention und Intervention sexualisierter Gewalt im Sport zu erarbeiten, diese zu kennen und innerhalb unserer Strukturen zu verankern.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Mandy Owczarzak / StadtSportBund Dortmund e.V.
Lernen mit Kopf, Herz und Hand - Praxisideen für eine psychomotorisch basierte Entwicklungsbegleitung von Vorschul- und Grundschulkindern

Lernen sollte ganzheitlich, also mit Kopf, Herz und Hand erfolgen. Diese Forderung stammt von Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827) und glücklicherweise findet sie wieder mehr Beachtung im Vorschul- und Grundschulbereich. Dieser Workshop zeigt eine Vielzahl von psychomotorisch basierten Möglichkeiten einer "bewegten" Entwicklungsbegleitung mit und ohne Material auf engstem Raum, draußen oder im Bewegungsraum. Thematisiert werden u.a. psychomotorische Prinzipien der Spielgestaltung bzw. -anleitung verbunden mit dem Ziel, die Entwicklung eines positiven Selbstbildes zu fördern.

Zielgruppe: Schule
Anika Krüger / Bewegungsambulatorium e.V. an der TU Dortmund
Bewegte Kinder - schlaue Köpfe Lernen und Bewegung gehören zusammen!

Ist Bewegungszeit eine verlorene Zeit für die Lernzielumsetzung im Unterricht? Kann Bewegung das Lernen der Kinder unterstützen? Die Elemente des "Bewegten Unterrichts" (u.a. bewegtes Lernen, Bewegungspausen, Auflockerungsminuten, Entspannungsphasen) können von der Lehrkraft ohne großen Aufwand in ihr Unterrichtskonzept integriert werden. Dies soll in einem "bewegten Workshop" theoretisch untermauert und praktisch erfahren werden.

Zielgruppe: Schule
Sonja Berkemann / Grundschule am Dorney
Was mache ich, wenn...? - Bewegungsantworten als Entwicklungsunterstützung

Kinder sind, wenn sie können, immer in Bewegung und stärken hierbei vielfältig ihre Persönlichkeit. Gerade in unseren Bewegungsangeboten können wir körperliche und sozial-emotionale Entwicklungsprozesse, die eng miteinander verknüpft sind, sinnvoll anregen und steuern. Wir werden Bewegungsanlässe bzw. -situationen "unter die Lupe" nehmen und Anregungen für unsere Handlungssicherheit mit den Kindern entwickeln. Eigene "Fallbeispiele" sind herzlich willkommen.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Heide Förster / StadtSportBund Dortmund e.V.
WERTE erleben im Sport

Fairness, Respekt, Verantwortung übernehmen... WERTE, die man in Bewegung, Spiel und Sport erleben kann. Wie kann Integration und Inklusion in der Praxis erfahrbar werden? Der Sport kann helfen, dass junge Menschen ihren ganz persönlichen Werterucksack packen. Was gehört da rein? Diesen Fragen nähern wir uns im Workshop mit Spiel, Bewegung und Gespräch. Tolle Praxisideen und Materialien - z.B. die Wertecrossbocciabälle der DJK - schaffen dabei viele Möglichkeiten. So ganz nebenbei erfahren wir das hohe Bildungspotential des Sports.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Norbert Koch / Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Ringen und Raufen im Elementarbereich

Spielerisches Ringen und Raufen ist ein großes Bedürfnis von Kindern und oft im pädagogischen Alltag zu beobachten. Den Einstieg bilden Regeln für Nähe und Distanz im partnerschaftlichen und respektvollen Umgang miteinander. Danach bietet der Workshop den Teilnehmern praktische Erfahrungen und Beispiele für Bewegungsangebote mit Kindergruppen. Der Workshop beinhaltet unter anderem die Themen Bewegungsförderung, Körperwahrnehmung und Kräftemessen mit Einflüssen aus Psychomotorik, Judo und Taekwondo.

Zielgruppe: Elementarbereich
Mark Bieniek, Sascha Konetzki, Maja Neitzke / FABIDO Bewegungseinrichtung Käthe-Schaub-Weg
Allgemeine Athletische Grundausbildung - Kinder im Grundschulalter

Um die allgemein motorische Bewegungsentwicklung von Kindern im Grundschulalter zu unterstützen, stehen das Erlernen vielfältiger Grundfertigkeiten und das Üben dieser Bewegungen im Zentrum der Ausbildung. Nicht nur dem Lern- sondern auch dem körperlichen Entwicklungsaspekt der konditionellen und koordinativen Grundeigenschaften soll angemessen Rechnung getragen werden. Im Zentrum des Workshops steht das praktische Handeln im Bereich der Grundfertigkeiten Laufen, Springen, Werfen. Zum Einen geht es um die Eigenrealisation der zu vermittelnden Bewegungen der Teilnehmer. Zum Anderen werden Organisation und Durchführung kindgerecht gestalteter Lernprozesse vermittelt. Die aktive Mitarbeit in der Praxis ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.

Zielgruppe: Schule
Aline Richter - Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Intervention nach MT1

Im Rahmen des landesweiten Projekts KommSport wurden im gesamten Stadtgebiet von Dortmund weit über 1.000 Kinder der 2. Jahrgangsstufe motorisch getestet. Ausgehend von den Testergebnissen des MT1 soll der Workshop theoretische Hintergründe und praktische (Unterrichts-) Beispiele für Interventionsmaßnahmen liefern. Dabei steht zum Einen die Schulung koordinativer Fähigkeiten sowie das Training ausgewählter konditioneller Fähigkeiten im Mittelpunkt. Ziel ist ein vielseitiges und variationsreiches Grundlagentraining, das sportart- und schulstufenübergreifend entsprechend des jeweiligen Testergebnisses im MT1 eingesetzt werden kann.

Zielgruppe: Schule
Marcus Schmidt/ Institut für Sport und Sportwissenschaft, TU Dortmund
Koordination mit Ball und Schläger, Hand-Auge-Koordination

Situatives Erlernen einer Rückschlagsportart - von Leicht auf Schwer vom großen zum kleinen Ball mit Fokus auf die Hand-Auge-Koordination Tennisspielen ausserhalb eines Tennisplatzes ist möglich.


Ruth Baumhoff / Westfälischer Tennis-Verband e.V.
Minitrampolin

Keine Frage: Das Minitrampolin ist ein besonders attraktives Turngerät, das bei vielen Kindern und Jugendlichen eine außerordentlich hohe Motivation bewirkt. Oft wird jedoch dabei das Können überschätzt und nicht selten kann dies zu schweren Verletzungen führen. Die Sorge um mögliche Unfallgefahren hält daher manchen Sportlehrer und Übungsleiter davon ab, das Minitrampolin häufiger im Sportunterricht bzw. im Vereinssport einzusetzen. Minitrampolin heißt nicht immer Anlauf-Absprung-Salto! Die Schaffung vielfältiger Sprunggelegenheiten durch eine Kombination des Minitrampolins mit weiteren Turngeräten oder Formen des partnerbezogenen Turnens stellen interessante Alternativen zur Nutzung des Minitrampolins im Sportunterricht als auch im Vereinssport dar. Es geht im Workshop um grundlegende Aspekte der Gerätesicherheit, Organisation der Lern- und Übungsprozesse sowie um Anregungen zur vielfältigen und sicheren Nutzung des Minitrampolins.

Zielgruppe: Schule
Julia Börger / Westfälischer Turnerbund e.V.
Fit 4 Future - Eine Initiative der Cleven Stiftung

fit4future ist eine gemeinsame Präventionsinitiative von DAK-Gesundheit und Cleven-Stiftung. Grund- und Förderschulen werden dabei unterstützt, Kinder in ihrer gesundheitlichen Entwicklung spielerisch und nachhaltig zu fördern. Das für 6- bis 12-Jährige Kinder entwickelte Programm basiert auf vier Modulen: Bewegung, Ernährung, Brainfitness und Verhältnisprävention/System Schule. Die Teilnehmer werden über einen Zeitraum von drei Jahren begleitet - in Form von Materialien, Workshops sowie Spiel- und Sportgeräten, die Lust auf eine gesunde Lebensweise machen. Bis 2021 werden bundesweit insgesamt mehr als 2.000 Schulen kostenlos betreut. Bis zum Start des Schuljahres 2018/2019 können noch Anmeldungen interessierter Schulen entgegengenommen werden. www.fit-4-future.de

Zielgruppe: Schule
Robert Neubauer / Fit4Future

Workshops 13:30-15:00

Qualitätszirkel "Bewegungskindergarten und kinderfreundliche Sportvereine in Dortmund"

Der Arbeitskreis Bewegungskindergarten setzt sich zusammen aus Vertretern aus Kindertageseinrichtungen aus Dortmund mit dem Gütesiegel "anerkannter Bewegungskindergarten des Landessportbund NRW" und Vertretern aus kooperierenden Dortmunder Sportvereinen. Dieses Netzwerk trifft sich regelmäßig und tauscht sich zu Themen der frühen Bewegungsförderung und der Zusammenarbeit von Kindertageseinrichtungen und Sportvereinen aus. Die Koordination liegt beim StadtSportBund Dortmund e.V.

Zielgruppe: ACHTUNG - Gesonderter Teilnehmerkreis
Iris Peters / StadtSportBund Dortmund e.V.
Prävention in Lebenswelten - Ansätze des Gesundheitsamtes - Klasse 2000 - ein Gesundheitsförderprogramm für die 1.-4. Jahrgangsstufe

Gesundheitsförderprogramm Klasse2000 frühzeitig, damit Kinder einen gesunden Lebensstil entwickeln können. Neben gesunder Ernährung, Gewalt- und Suchtprävention nimmt Bewegung und Entspannung einen großen Raum in diesem Programm ein. Klasse2000 ist derzeit das in Deutschland am weitesten verbreitete Unterrichtsprogramm zur Gesundheitsförderung. Es arbeitet mit externen Gesundheitsförderinnen zusammen und wird laufend wissenschaftlich begleitet. Wir möchten Ihnen zum einen dieses Programm vorstellen, gleichzeitig wird eine aktive Gesundheitsförderin von Klasse2000 über ihre Erfahrungen mit diesem Unterrichtsprogramm berichten und Sie darüber informieren, wie Sie sich das Programm an Ihre Schule holen können.

Zielgruppe: Schule
Magdalena Plätz / Gesundheitsamt Dortmund
Selbstbehauptung mit Kindern

Im Workshop werden Kernelemente einer Workshopgestaltung zu dem Thema verdeutlicht und mit dem Missverständnis der "100% Sicherheit" oder der Idee Kinder könnten sich gegen Erwachsene verteidigen aufgeräumt. Praktische Übungsideen sollen ausprobiert und dargestellt werden.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Daniel Timpe / Kinderschutz Zentrum Dortmund
Zahlen, Formen und jede Menge Bewegung

Selbstverständlich und handlungsorientiert erfahren die Kinder bereits in ihren ersten Lebensjahren die Bedeutung von Zahlen, Formen und Mengen, indem sie ihre umgebende Welt erkunden. Die sinnliche Erfahrung des eigenen Körpers und die Körperlichkeit der Dinge bilden die Grundlage des mathematischen Denkens. Diese spielerischen Erfahrungen bewusst zu unterstützen und das freudvolle Tun der Kinder entwicklungsgemäß auszubauen soll das Ziel der Fortbildung sein. Inhalte: Zahlreiche Bewegungsspiele und praktische Anregungen, um Wissen zu Formen, Farben und Zahlen ganzheitlich zu erleben. Grundlagen zur Entwicklung von mathematischen Vorläuferfähigkeiten erwerben. Zusammenhänge von Körper-, Raum-, und Zahlenorientierung. Alltägliche Bewegungssituationen nutzen und Förderanlässe entwickeln.

Zielgruppe: Schule
Elke Flügge / StadtSportBund Dortmund e.V.
Lernen mit Kopf, Herz und Hand - Praxisideen für eine psychomotorisch basierte Entwicklungsbegleitung von Vorschul- und Grundschulkindern

Lernen sollte ganzheitlich, also mit Kopf, Herz und Hand erfolgen. Diese Forderung stammt von Heinrich Pestalozzi (1746 - 1827) und glücklicherweise findet sie wieder mehr Beachtung im Vorschul- und Grundschulbereich. Dieser Workshop zeigt eine Vielzahl von psychomotorisch basierten Möglichkeiten einer "bewegten" Entwicklungsbegleitung mit und ohne Material auf engstem Raum, draußen oder im Bewegungsraum. Thematisiert werden u.a. psychomotorische Prinzipien der Spielgestaltung bzw. -anleitung verbunden mit dem Ziel, die Entwicklung eines positiven Selbstbildes zu fördern.

Zielgruppe: Schule
Anika Krüger / Bewegungsambulatorium e.V. an der TU Dortmund
Was mache ich, wenn...? - Bewegungsantworten als Entwicklungsunterstützung

Kinder sind, wenn sie können, immer in Bewegung und stärken hierbei vielfältig ihre Persönlichkeit. Gerade in unseren Bewegungsangeboten können wir körperliche und sozial-emotionale Entwicklungsprozesse, die eng miteinander verknüpft sind, sinnvoll anregen und steuern. Wir werden Bewegungsanlässe bzw. -situationen "unter die Lupe" nehmen und Anregungen für unsere Handlungssicherheit mit den Kindern entwickeln. Eigene "Fallbeispiele" sind herzlich willkommen.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Heide Förster / StadtSportBund Dortmund e.V.
Musik und Bewegung

"Wo man singt und sich bewegt, da lass dich nieder und sei dabei..." Stimmt und wie schön ist es, wenn man ein Liedchen begleiten kann. Wir wissen, dass neben dem Zugang durch Musik das Erlebnis von Bewegung, Spiel und Sport elementar sind für die Bildung junger Menschen. Und nicht nur für diese, denn unser Musik- und Bewegungsgedächtnis begleitet uns ein Leben lang. Warum also nicht diese beiden elementaren Bedürfnisse kombinieren? Zur Begleitung auf einer Ukulele lässt sich wunderbar bewegen. Es gibt wohl kaum ein Instrument, welches sich so schnell erlernen lässt und eine so besondere Stimmung zaubert. Darauf wollen wir Lust machen und eins sei schon verraten: Am Ende können alle ein Liedchen auf einer Ukulele spielen, haben sich mit Spaß bewegt und Lust bekommen, die Ideen zu vertiefen. Interesse geweckt, dann seid dabei!

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Norbert Koch / Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Atomspiel + Hexenfangen - einfache Spiele zur Förderung der sozialen Kompetenz für 5-6 jährige

Soziale Kompetenzen müssen aufgebaut werden - Kinder werden nicht mit ihnen geboren. In diesem Workshop geht es um freudvoll bewegte Spiele, die Kinder dazu "provozieren" sich selbst zu kontrollieren, gemeinsam Regeln zu befolgen, sich einer Gruppe einzuordnen, Rücksicht zu nehmen, ... Kurz gesagt, es geht um das lustvolle Erlernen sozialer Regeln in der spielerischen Bewegung und Begegnung.

Zielgruppe: Elementarbereich
Iris Schucht, Heike Schrogl, FABIDO
Allgemeine Athletische Grundausbildung für 10 - 13 jährige Kinder und Jugendliche (Klasse 5 - 7)

Auf Grund der Vielfältigkeit des Ausbildungsprogramms beschäftigt der Workshop sich im Schwerpunkt mit dem Thema Turnen - Körperspannung entwickeln. Gezieltes Training der Rumpfkraft (Bauch, Rücken, Gesäß, Schultergürtel) sichert die Belastbarkeit des Halte-, Stütz- und Bewegungssystems und beugt zugleich Verletzungen, Fehlbelastungen und Schädigungen des aktiven und passiven Bewegungsapparates vor. Im Zentrum des Workshops steht das praktische Handeln. Zum Einen geht es um die Eigenrealisation der zu vermittelnden Bewegungen der Teilnehmer. Zum Anderen werden die Organisation und Durchführung der Lernprozesse vermittelt. Die aktive Mitarbeit in der Praxis ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.

Zielgruppe: Schule
Mike Graff / Fachverband Turnen Dortmund
Intervention nach MT1

Im Rahmen des landesweiten Projekts KommSport wurden im gesamten Stadtgebiet von Dortmund weit über 1.000 Kinder der 2. Jahrgangsstufe motorisch getestet. Ausgehend von den Testergebnissen des MT1 soll der Workshop theoretische Hintergründe und praktische (Unterrichts-) Beispiele für Interventionsmaßnahmen liefern. Dabei steht zum Einen die Schulung koordinativer Fähigkeiten sowie das Training ausgewählter konditioneller Fähigkeiten im Mittelpunkt. Ziel ist ein vielseitiges und variationsreiches Grundlagentraining, das sportart- und schulstufenübergreifend entsprechend des jeweiligen Testergebnisses im MT1 eingesetzt werden kann.

Zielgruppe: Schule
Meike Riedel / Institut für Sport und Sportwissenschaft, TU Dortmund
Koordination mit Ball und Schläger, Hand-Auge-Koordination

Situatives Erlernen einer Rückschlagsportart - von Leicht auf Schwer vom großen zum kleinen Ball mit Fokus auf die Hand-Auge-Koordination Tennisspielen außerhalb eines Tennisplatzes ist möglich.


Ruth Baumhoff / Westfälischer Tennis-Verband e.V.
"Lasst uns spielen!" - Kleine Spiele zum Einstimmen, Aufwärmen, Abreagieren etc.

Durch "Kleine Spiele" das soziale Miteinander stärken, einen Wettkampfcharakter anbahnen und gemeinsam Spielregeln verändern. Im Sportunterricht lieben Kinder und Jugendliche Spiele jeglicher Art. "Kleine Sportspiele" sind in Verein und Grundschule nach wie vor von großer Bedeutung. Fangspiele wie Schmetterlingsfangen oder Ballspiele (z.B. die Klassiker Völkerball und Brennball) sind neben den großen Sportspielen besonders beliebt. Nicht selten führen jedoch genau jene Spiele, die mit Sieg und Niederlage verknüpft sind, zu Frust und emotionsgeladenen Situationen im Sportunterricht. Keine leichte Aufgabe für die unterrichtende Sportlehrkraft. In diesem Workshop werden unterschiedliche Fang-Lauf-Spiele, Ausdauerspiele oder ruhigere Spiele vorgestellt und gemeinsam erprobt. Anschließend sprechen wir über die Anwendungsmöglichkeiten für den Sportunterricht in Verein und Grundschule und bringen neue Ideen durch Spielregeländerungen mit.

Zielgruppe: Schule
Julia Börger / Westfälischer Turnerbund e.V.

Workshops 15:15-16:45

Anne Tore sind wir stark - Theaterstück zum Thema Prävention sexualisierte Gewalt

Wir präsentieren das Theaterprogramm "Anne Tore sind wir stark!" und stellen uns und unsere Erfahrungen dem Fachpublikum vor. Das Präventionstheaterprogramm vermittelt mit Leichtigkeit, Witz und Charme den Kindern mutmachende Inhalte zum Thema Gefühle, Berührungen und Hilfe holen. Das Präventionstheaterprogramm wird in Vereinen aufgeführt, richtet sich an Kinder im Alter von 8 - 12 Jahren und wird begleitet von Eltern und Übungsleiter/innen bzw. Trainer/innen. In den einzelnen Szenen geht es um unterschiedliche Sportarten, Situationen im Sport die Spaß machen bis hin zu Grenzverletzungen im sportlichen Vereinsleben. Mittels roter, gelber und grüner Karten können die Kinder interaktiv eine Rückmeldung geben, wie sich die Menschen in der gerade vorgespielten Szene ihrer Meinung nach fühlen. Nach etwa 45 Minuten gehen die Darsteller nach Geschlechtern getrennt mit den Kindern und mind. einer vertrauten Trainerin/Übungsleiterin bzw. einem vertrauten Trainer/Übungsleiter in Workshops und besprechen und vertiefen die dargestellten Situationen. Ziel des Theaterstücks ist Prävention.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Anja Bechtel / AnneToreTeam (Koop SSB Do/LSB NRW)
Wenn das Essen laufen lernt - Bewegungsspiele rund um das Thema Ernährung

In diesem Workshop werden Bewegung und Ernährung als wichtige Bausteine für die Förderung einer gesunden Lebensweise unserer Kinder vorgestellt. Dabei wird das Thema Ernährung spielerisch und bewegt ausprobiert und reflektiert.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Elke Flügge / StadtSportBund Dortmund e.V.
Draußen spielen - draußen lernen! Wertvoll Spiel-Räume erobern

Bewegung ist wichtig für Kinder, egal ob drinnen oder draußen. Doch was ist der Mehrwert von Draußen spielen? Fakt ist, dass heutzutage immer weniger Kinder draußen sind. Deshalb werden wir hier Draußenspielräume erobern und nutzen, damit wir Kinder (und auch Erwachsene) vor allem für das freie Spielen und Bewegung in der Natur begeistern können. Wir erarbeiten hilfreiche Möglichkeiten, die mit wenig Aufwand und Material wie ganz von selbst motivieren und anregen.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Heide Förster / StadtSportBund Dortmund e.V.
Musik und Bewegung

"Wo man singt und sich bewegt, da lass dich nieder und sei dabei..." Stimmt und wie schön ist es, wenn man ein Liedchen begleiten kann. Wir wissen, dass neben dem Zugang durch Musik das Erlebnis von Bewegung, Spiel und Sport elementar sind für die Bildung junger Menschen. Und nicht nur für diese, denn unser Musik- und Bewegungsgedächtnis begleitet uns ein Leben lang. Warum also nicht diese beiden elementaren Bedürfnisse kombinieren? Zur Begleitung auf einer Ukulele lässt sich wunderbar bewegen. Es gibt wohl kaum ein Instrument, welches sich so schnell erlernen lässt und eine so besondere Stimmung zaubert. Darauf wollen wir Lust machen und eins sei schon verraten: Am Ende können alle ein Liedchen auf einer Ukulele spielen, haben sich mit Spaß bewegt und Lust bekommen, die Ideen zu vertiefen. Interesse geweckt, dann seid dabei!

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Norbert Koch / Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Bewegungsbaustelle im Elementarbereich

Bewegungsbaustellen bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit selbstwirksam motorische Erfahrungen, im eigenen Tempo zu erleben. In spielerischer Form werden unterschiedliche motorische Bereiche gefördert. Bewegungsbaustellen laden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum aktiven Erleben ein.

Zielgruppe: Elementarbereich
Betti Breitfeld, Miriam Lenz / FABIDO KiTa Varzinerstraße
Krafttraining in Schule und Sportverein

Der Lernprozess für das Krafttraining und das Training mit der Langhantel schulen wie kaum ein anderes Trainingsmittel vielseitig Grundfertigkeiten durch die komplexen Anforderungen an die gesamte Muskulatur und verbessern die intermuskuläre Koordination. Idealtypisch wird mit dem Langhanteltraining im Alter von 10 bis 12 Jahren begonnen. Dieser frühe Einstieg sollte rein spielerisch und ohne Ansprüche auf Intensität und Umfang ausgeführt werden. Der während des Workshops vorgestellte Übungskatalog kann entsprechend zu jeder Zeit an jeder Stelle im Trainingsprozess eingebaut werden. Im Zentrum des Workshops steht das praktische Handeln. Zum Einen geht es um die Eigenrealisation der zu vermittelnden Bewegungen der Teilnehmer. Zum Anderen werden die Organisation und Durchführung der Lernprozesse vermittelt. Die aktive Mitarbeit in der Praxis ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme.

Zielgruppe: Schule
Heiner Fischer / Landessportbund Nordrhein-Westfalen e.V.
Bewegen in Raum und Zeit

In diesem Workshop werden spielerische Ansätze zur Nutzung des Trampolins zur Förderung des Gleichgewichtssinns, der Koordinationsfähigkeit und erste Schritte zur Körperbeherrschung von Kindern vermittelt. Darüber hinaus werden die Sicherheitsaspekte erörtert, der korrekte Aufbau erklärt und, soweit möglich, Fragen beantwortet.

Zielgruppe: Zielgruppenübergreifend
Anke Schluckebier, Laura Goedecke / TV Mühlhausen-Ülzen
Wasser Kibaz (ohne Schwimmhalle)

Kinder, die frühzeitig an den Bewegungsraum Wasser gewöhnt werden, haben es leichter, schneller und sicherer schwimmen zu lernen. Viele Kindertagesstätten und Schulen haben nicht die Möglichkeit, mit den Kindern regelmäßig Schwimmen zu gehen. Doch die Wassergewöhnung und -bewältigung muss nicht erst mit dem Besuch eines Schwimmbades anfangen. Der Schwimmverband NRW e.V. stellt in diesem Workshop das Konzept des Wasser-Kibaz vor und zeigt Möglichkeiten auf, wie die Kinder auch im Garten der Kita oder auf dem Schulhof an das Element Wasser gewöhnt werden können. Zusätzlich werden wichtige Tipps für die ersten Stunden im Schwimmbad sowie ein exemplarischer Lehrplan zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe: Elementarbereich
Ulrike Volkenandt / Schwimmverband NRW e.V.

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